
Mangel vs. FÜLLE
24.01.2026
Mangeldenken oder Fokus auf das Schöne, Wahre und Gute – die Erinnerung an die universelle Fülle ✨🌿
Oft bemerken wir kaum, dass unser Denken von Mangel geprägt ist, denn es wirkt leise aus dem Unterbewusstsein heraus 🌀. Und doch geschieht nichts zufällig: Alles, was uns im Außen begegnet, lädt uns ein, uns selbst tiefer zu erkennen, zu wachsen 🌱 und wieder ganz zu werden.
Doch wie erkennen wir, ob wir gerade im Mangel denken? Ganz sanft zeigt es sich, wenn Angst vor der Zukunft auftaucht 😔 oder Gedanken wie „Ich habe nicht genug Zeit“ oder „Ich brauche dies oder jenes, damit alles ins Fließen kommt“ Raum einnehmen.
In dem Moment, in dem wir glauben, es sei zu wenig da, antwortet das Universum auf diese Schwingung ✨. Es verstärkt das, was wir aussenden. Ein Gedanke des Mangels ruft weiteren Mangel hervor.
Wie sehr verändert sich jedoch unsere Realität, wenn wir unser Bewusstsein auf Dankbarkeit ausrichten 🙏? Wenn wir fühlen, welch kostbare Geschenke das Leben uns bereits macht: Geld, das uns trägt 💫, Nahrung, die uns nährt 🍞, Kleider 👗, die uns wärmen, Menschen, die uns begleiten 🤍. In diesem Erinnern nährt sich der Urgedanke der Fülle 🌸.
Ich bin getragen von Fülle 🌊. Und wenn sich Wege zeitweise verschleiern, kehre ich zurück in mein Vertrauen 🌟. Ich wähle neu: mein Denken, mein Fühlen, mein Sein. Immer wieder. So lange, bis diese Ausrichtung zu meiner inneren Wahrheit wird ✨.
Ja, es braucht Bewusstheit, den eigenen Gedanken zu lauschen 👁️ und sie liebevoll zu wandeln 💞. Doch jeder Schritt auf diesem Weg öffnet das Herz ein wenig weiter 💚.
In Liebe und Verbundenheit
Herzensgrüße 💚✨
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