Informationen von Sabine Sangitar über Anshaa, Ana’anaraa und Anashka

Meine allerliebste Familie!

Das letzte Mal habe ich euch Informationen zu Nyroos und der Wedaa-Gruppe überbracht. Dazu möchte ich noch etwas Wichtiges ergänzen: Es hat damals nämlich menschlich gesehen sehr viel Mut gekostet, sich nicht nur die kristallinen Strukturen einzubetten, sodass das spirituelle Vergessen einsetzen konnte, sondern auch die Entscheidung zu treffen, wer immer wieder inkarniert und wer nach Hause ins Universum zurückkehrt!

Um das richtig verstehen zu können, muss man wissen, dass zu Zeiten von Nyroos keiner Angst vor dem Sterben hatte. Das war anders als heute, wo doch die meisten oder vermutlich sogar jeder irgendwie eine Angst vor dem Sterben hat. In Nyroos war es eher so, dass es eine Freude bedeutete, nach Hause zurückkehren zu können.

Es war sehr bewegend, zu erleben, wer sich dafür entschied, immer wieder in diese Dualität zurückzukehren – und es war den Menschen, also uns allen, in Form einer Ahnung sehr wohl bewusst, was auf uns zukommt!

Vom Sinn des Karmas und der kristallinen Strukturen

Die Zeitepoche Nyroos war keine kurze Epoche – auch wenn wir uns scheinbar nur die kristallinen Strukturen eingebettet haben, um unsere Fähigkeiten zu reduzieren. Das spirituelle Vergessen hat sich über mehrere Inkarnationen erstreckt. Bereits in der folgenden Inkarnation hat man dieses Vergessen bemerkt.

Dann kam eine sehr wichtige energetische Frage auf: Da wir einen Körper haben, können wir sterben und wenn wir dann nach einer Inkarnation ins Universum zurückkehren und wieder inkarnieren, wie ist es dann mit den kristallinen Strukturen?

Wenn wir in einem Leben sehr viel erreichen, zurückgehen und wiederkommen, beginnen wir dann wieder von vorne? Und dadurch ist das Karma entstanden – das es heute nicht mehr gibt! Wenn man sich in einem Leben bewusst entwickelte und einen bestimmten energetischen Stand erreichte, inkarnierte man bei seiner nächsten Inkarnation auf diesem Stand.

Mit dem spirituellen Vergessen sollte die nächste Weiterentwicklung gewährleistet sein. Es ging darum, dass man sich göttlich-menschlich erfährt und sich bewusst wird. Man kann sich nur dann bewusst werden, wenn man unbewusst ist – und nicht, wenn man sich voll bewusst ist und Fähigkeiten hat, mit denen man so vieles machen kann.

Der Plan und die Entscheidung war, im Laufe von Nyroos Prüfungen zu durchlaufen. Dies waren individuelle Prüfungen, die wir uns heute nicht mehr vorstellen können. Je nachdem wie diese Prüfungen verlaufen sind, hat der Mensch auf der entsprechenden Schwelle, Bewusstseinsstufe, wieder inkarniert – und so entstand das Karma.

Du bist aufgewacht, wiedergekommen und du wusstest, was du in der vorherigen Inkarnation entschieden hast. Aber du wusstest nicht mehr, warum du jetzt so bist, wie du bist. Das spirituelle Vergessen hat so begonnen, dass du nicht mehr gewusst hast, welche Prüfungen du durchlaufen hast und warum du jetzt so inkarnierst, wie du inkarnierst.

Von Beginn an war es so, dass die Geistige Welt viel weiß und der Plan alles beinhaltet – aber Energien sind lebendig, nicht alles ist vorhersehbar und auf einiges hat die Geistige Welt auch keinen Zugriff. Nicht vorhersehbar war, dass mit dem spirituellen Vergessen auch Tora’An’Taria, Gottes Schöpfungston, vergessen wird – und auch nicht geplant war, dass wir immer mehr in die Dualität eingetaucht sind.

Geplant war, dass ein spirituelles Vergessen einsetzt, wir auf bestimmten Bewusstseinsebenen wieder inkarnieren, dass wir in der Zeitepoche Nyroos die zwölfte Bewusstseinsstufe, die Erleuchtung, erreichen, um dann in der nächsten Zeitepoche wieder zu unseren Fähigkeiten zurückzukommen und uns auf das Goldene Zeitalter vorzubereiten.

Es kam anders und die wenigsten haben die zwölfte Bewusstseinsstufe erreicht. Die zwölfte Bewusstseinsstufe war früher beim Karma die Erleuchtung und das große Ziel war, über die Erleuchtung hinauszugehen und zu erwachen.

In der Zeitepoche Atlantis waren wir alle vollkommen erwacht. Viele sind ins Universum zurückgegangen, um sich schulen zu lassen oder um sich zu erholen. Dies war immer eine bewusste Entscheidung. Es gab die Hallen von Amenti, wo sich zum Beispiel Toth regeneriert hat, während er fünfzigtausend Jahre in seinem Körper gelebt hat.

Wir konnten mit der Merkaba reisen, mit Drache und Einhorn. Spirituell war alles da. Was ein Stück weit gefehlt hat, war das tiefe Gefühl – auch von Selbstliebe. Das war in Atlantis gut und richtig, denn man brauchte eine gewisse spirituelle, lichtvolle Kompromisslosigkeit, um das Ziel, dass Gott weiteratmet, erreichen zu können.

In Lemurien war alles noch Licht und mit Licht und Liebe kannst du dich nicht erfahren, auch nicht in die Tat gehen. Da es weitergehen sollte, hat sich alles Weitere entwickelt.

Es gab auch sehr viele schöne Momente, Augenblicke und Inkarnationen in der Zeitepoche Nyroos. Was wirklich sehr schön war, war die Freude, dass es geschafft worden ist, dass Gott nicht eingeatmet hat und weiteratmet; dass die Planetenenergie so ausgedehnt wurde und die Chance besteht, dass der Planet wieder in die Ursprünglichkeit zurückgeht!

Es gibt so vieles, das außerhalb des Verstandes liegt, und da das verwirrend sein kann, halte ich mich damit sehr zurück und erzähle nicht so viel davon, aber ich nenne euch hier ein Beispiel:

In der Zeitepoche Nyroos hat sich die Wedaa-Gruppe unter anderem damit befasst, wie es wohl sein wird, wenn das Herzchakra wieder ausgebildet ist und die Eigenliebe wieder einsetzt – das konnte man sich nicht so richtig vorstellen. Viele Zeitspannen später hat man dann im Verlaufe der Entwicklung erkannt, dass Freiheit und Vergebung dazu führen, dass man sein Herzchakra spürt und es sich ausdehnt.

Dass man ein tiefes Gefühl von Vergebung tatsächlich verspürt, hat die Zeitepoche Avalon bewirkt. Doch die Avalon-Epoche hat nicht ausgereicht. Darum hat sich Avalon immer wieder inkarniert. Diese Zeitepoche kam immer wieder irgendwann mal dazwischen – vor Jesus, nach Jesus –, so lange, bis die Vergebung so weit ausgedehnt war, dass der Zweifel vergeben werden konnte. Wenn der Zweifel nicht vergeben worden wäre, hätte alles Weitere nicht funktioniert.

Als Jesus als Gottes Sohn auf Erden war, hat er das Prosonodo-Licht und Heilung gebracht, aber auch sehr viel von dem erzählt, wie es heute sein wird, weil damals die Chakren noch nicht frei geschwungen sind. Er war derjenige, der es euch mit der Initiation der Weißen Priesterschaft ermöglicht hat, in das Herzchakra zu gehen!

Ihr habt erleben können, was es bedeutet, von ganzem Herzen zu lieben. Das war für Jesus ganz wichtig und es war eine seiner Aufgaben. Wir alle waren damals von diesem Fühlen so überwältigt, weil die Erinnerungen an die anderen Zeitepochen noch sehr viel näher waren. Wir hatten noch die spirituelle Weisheit, die jetzt wieder aufbricht, und auch Erinnerungen, wie es in Avalon war.

Wir hatten nicht so viele kristalline Strukturen eingebettet. Das kam erst nachdem Jesus gesagt hat, dass wir sein Werk auf Erden vollenden werden. Es ging um die Erfahrung, sich göttlich zu empfinden, und um das Vertrauen, ohne dass man sieht und weiß. Somit wurden viele kristalline Strukturen eingebettet.

Anshaa – der Schlüssel zu unseren ursprünglichen Fähigkeiten

Die Wedaa-Gruppe wird noch ein Thema werden. Diese Gruppe sind jene, die die höchsten Fähigkeiten getragen haben und die in dieser Jetzt-Zeit, in der alles zur Vollendung kommt, auch wieder auserwählt sind, diese starken Fähigkeiten in sich emporzuheben! Es ist immer derselbe Zirkel: der innere, äußere und weitere Kreis mit 12, 144 und 1728.

Die Geistige Welt hat im Laufe der Zeit immer wieder Channelings gegeben, bei denen die kristallinen Strukturen aufgelöst wurden – und manchmal könnte man meinen, dass es jetzt alle gewesen wären. Doch dies gehört zum Prozess des Vertrauens!

Es kann und soll sich nicht so schnell auflösen. Diese Prozesse sind so, wie sie sind, und gehören dazu. Dies ist mit ein Grund, warum sich Mona‘Oha entzündet hat! Doch dieser Zyklus, in dem wir jetzt sind, ist gemessen an dem, was war – gemessen an allen Zeitepochen und Inkarnationen –, sehr kurz.

Wir haben mit den Botschaften zu Nyroos und der Wedaa-Gruppe den Kristall Anshaa erhalten. Diesen Kristall trägt jeder bereits verschlossen und verschlüsselt in sich. Als wir in Nyroos entschieden hatten, unsere Fähigkeiten zu reduzieren, weil für die kommenden Zeitepochen das Vertrauen gebraucht wurde, haben wir Anshaa in uns eingebettet.

Der Kristall Anshaa stellt sicher, dass diese Verschlüsselungen wieder rückgängig gemacht werden können! Ist dieser Kristall in euch zum Leben erweckt, ist alles, was ihr jetzt mit dem Energiefeld von Anshaa in euch macht, unglaublich stark.

Der Kristall Anshaa ist ein sehr wichtiger Kristall! Immer wenn diese Energie genährt wird, indem ihr euch damit beschäftigt, wird sie stärker und intensiver. Je mehr du diesem Kristall erlaubst, in dir zu zirkulieren, desto mehr wirst du deine Fähigkeiten neu entdecken. Der Kristall wirkt wie ein Schlüssel, der die Türen zu deinen Fähigkeiten öffnet!

Ana’Anaraa – die Friedensenergie unserer Seele

Auch die Erlösungsenergien sind sehr wichtig in dieser Zeit! Ich möchte euch die neue Energie Anashka, die Erlösungsenergie für euren Körper, etwas näherbringen. Dazu möchte ich aber noch einmal auf Ana’Anaraa eingehen, da das immer noch ein ganz großes Thema ist.

Es haften sich immer und immer wieder noch mal tagsüber kollektive Energien an der Oberfläche eurer Seele an, es ist aber ganz wichtig, dass die Oberflächenenergie der Seele gereinigt wird, damit sie immer besser und tiefer fühlen kann, welche Impulse aus den tieferen Schichten kommen und was euch eure Seele eigentlich sagen möchte!

Beim Jesusseminar 2017 wurde uns und Lady Shyenna die große und damals für uns neue Energie Ana’Anaraa zugeführt. Dies war ein sehr außergewöhnliches und intensives Ereignis!

Ana’Anaraa ist eine sehr intensive und sehr persönliche Energie – auch für Lady Shyenna. Sie ist eine sehr besondere Energie – dem Prosonodo-Licht nachfolgend! Es ist eine Energie der seelischen Erlösung, die in der Oberflächenenergie, der ersten Schicht der Seele, wirkt und einen tiefgreifenden Prozess auslöst.

Die Oberfläche unserer Seele ist gerne bereit, alle Dualitätsenergien einfach aufzunehmen. Dies läuft bei den meisten von uns mehr oder weniger unbewusst ab. Insofern befinden sich in der Oberflächenenergie die energetischen Anhaftungen des Kollektivs – jene Energien, die wir unbewusst aufnehmen und von denen die Geistige Welt immer wieder spricht.

Diese Energien – wie Zweifel, Wut, Ärger und so weiter –, die wir in der Dualität aus dem Kollektiv aufnehmen, haften sich immer an der Seelenoberfläche an. Und jene Energien, die wir selbst in uns erzeugen, die wir in uns tragen und als nicht so angenehm empfinden und die unsere Seele zur Transformation freigibt, zirkulieren gemeinsam mit den aufgenommenen kollektiven Energien in der Oberfläche der Seele.

Die unter der Oberfläche liegenden zwölf Seelenschichten sind deshalb weniger zu spüren. Unter der Oberflächenenergie ist reine Wirklichkeitsenergie – unser göttliches Licht –, das was wir tatsächlich sind und was die Geistige Welt sieht, wenn sie uns betrachtet und als vollkommen bezeichnet! Für viele von uns ist diese Vollkommenheitsenergie nicht oder nicht leicht spürbar, da die Oberflächenenergie energetisch näher und somit spürbarer ist.

In den tiefer liegenden Schichten der Seele kann sich so etwas wie Dualitätsenergie nicht einbetten. Die Seele strebt nach einem natürlichen Lichtprozess. Die Seele ist rein. Sie kann niemals unrein sein, weil sie das göttliche Licht ist, welches immer rein ist!

Wir nehmen unbewusst auch sehr viele Emotionen, ohne Gedanken, in uns auf. Das Gute daran, dass diese Energien in der Seelenoberfläche spürbar sind, ist, dass man so reagieren kann. Wir schulen und erhöhen unser Bewusstsein seit Jahren, deshalb ist uns vieles bewusst, was anderen möglicherweise nicht einmal auffällt – und dennoch ist es für uns nicht so einfach, keine undienlichen kollektiven Energien aufzunehmen.

Was wir bei allen Treffen, Festivals, Schritten und mit jedem Channeling machen, ist, dass wir in Kontakt mit unserer Seele treten. Das ist etwas sehr Wesentliches, Wichtiges und sehr Tiefgreifendes!

Man kann zum Beispiel bei manchen Menschen, die sich auf irgendeine Art in eine Abgeschiedenheit begeben, beobachten, dass sie völlig aus ihrem vermeintlichen Gleichgewicht kommen und extreme Reaktionen zeigen. Das liegt daran, dass sie fern der Dualität in Kontakt mit ihrer Seele treten. Sie sind dann völlig überfordert und nicht fähig, damit umzugehen. Wir sind ständig in Kontakt mit unserer Seele, obwohl wir es im Alltag durch die Oberflächenenergie nicht immer so leicht spüren können.

Oftmals kann man auch erleben, wenn man mit Menschen spricht und sie fragt, wie es ihnen tatsächlich geht, dass viele zu weinen beginnen. Man könnte meinen, es ginge ihnen wunderbar, aber wenn sie ein wenig tiefer gehen, kommen sie plötzlich in Kontakt mit ihrer Seele. Mit der eigenen Seele in Kontakt zu treten, ist so positiv und so unglaublich schön, wenn man es bewusst machen kann. Das ist eine Bewusstwerdung des eigenen Lichtes! Wir sind seit Jahren in bewusstem Kontakt mit unserer Seele – was ein Segen ist!

Wenn man sein Leben lebt, nimmt man vieles unbewusst auf, weil man auch vieles unbewusst macht. Dies ist völlig natürlich. Es wäre nicht so einfach, bei allem, was man macht, darauf zu achten, welche Energien man aufnimmt. Die meisten von uns leben ja einen ganz herkömmlichen Alltag. Man hört Radio, sieht fern, geht einkaufen, macht seine Arbeit, trifft sich mit Freunden, lässt sich von Menschen etwas erzählen, liest Zeitung und so weiter.

Es gibt kollektive Energien, die sich dabei schneller anhaften, und andere, die nicht so schnell aufgenommen werden. Krankheit zum Beispiel wird nicht so schnell aufgenommen. Wenn zum Beispiel eine Grippewelle grassiert und im Kollektiv viel darüber kommuniziert wird, wird dennoch die Energie nicht so leicht aufgenommen. Wenn im Gegensatz dazu Existenzangst geschürt wird, wird dies sehr viel schneller aufgenommen.

Wir üben seit Jahren, uns in der Wirklichkeitsenergie aufzuhalten, um zu spüren, was die Ursprünglichkeit ist. Dennoch bewegen wir uns im Alltag, in dem vieles unbewusst abläuft. Man geht ja in der Regel nicht Lebensmittel einkaufen und überlegt, welche kollektiven Energien da sind, sondern eher, welcher Salat gut wäre. Oftmals fühlt man sich dann nicht so gut und weiß nicht, was los ist. Das können die kollektive Energien sein.

Aber es gibt auch Zeiten, in denen man sich einfach nicht gut fühlt oder zum Beispiel auch das Gefühl hat, dass sich nichts verändert, sodass man sich die Frage stellt, warum etwas bei einem selbst nicht geht, obwohl die Geistige Welt sagt, dass es schon geht. Häufig versucht man dann eine Erklärung im Außen dafür zu finden, doch dies trifft die wirkliche Ursache nicht.

Das liegt meist daran, dass die Oberfläche zu sehr behaftet ist. Doch nicht nur mit kollektiven Energien, sondern auch mit Prozessen, die in einem selbst stattfinden. Mangelnde Selbstliebe, mangelndes Vertrauen, Gedanken wie beispielsweise: „Ich bin es nicht wert“, „Ich bin nicht gut genug“, zirkulieren natürlich auch in der Oberflächenenergie und sind deshalb am intensivsten spürbar.

Darunter liegt die Wahrheit! Deshalb sagt die Geistige Welt ja oft, dass alles Illusion ist. Dies hat auch mit der Oberflächenenergie zu tun. Das, was eigentlich in einem ist, ist etwas anderes als das, was man meint, weil man es spürt …

Jetzt, in dieser Zeit mit Quin’Taas, den neuen Energien der Anpassungsphase, ist es wichtig, dass die Auflösung der Oberflächenenergien von Dauer ist, damit man als Mensch nicht nur mit der Wirklichkeit verschmelzen, sondern tatsächlich in sie eintauchen kann!

Es geht darum, das Blockierende im Alltag zu spüren und – noch bevor man es aufnimmt – auf Seelenebene schon „Nein!“ zu sagen. So kommen die Anhaftungen nicht mehr an und die Prozesse, die unsere eigenen sind, können viel schneller ablaufen. Dies ist Ana’Anaraa – die Friedensenergie der Seele!

Für Lady Shyenna gilt im Grunde dasselbe. Auch sie nimmt ständig kollektive Energien auf und ist somit mit Prozessen beschäftigt, die natürlich nicht zu ihr gehören. Lady Shyennas Kelch, in dem sie Ana’Anaraa aufnimmt, sieht aus wie eine sich öffnende Lotusblüte. Dort nimmt sie die Friedensenergie für ihr persönliches Bewusstsein auf. Deshalb wird Ana‘Anaraa, die Friedensenergie der Seele, zu uns gebracht.

Ich habe dazu auch viel mit Kryon gesprochen und möchte euch daran teilhaben lassen. Ich habe ihn natürlich auch gefragt – weil es für mich persönlich ein wichtiges Thema für das Wirken mit den Menschen ist –, was jetzt mit Ana’Anaraa geschieht, ob der Prozess bald abgeschlossen ist oder ob es noch länger dauert und wie die ganze Entwicklung weitergeht.

Ich sage das immer alles in sehr menschlichen Worten: Kryon hat gesagt, dass gerade jetzt, in den Zeiten, in denen sich nicht nur Licht und Dunkel aneinander reiben, sondern zwei dunkle Mächte miteinander kämpfen, es unsere Seele sehr spürt und uns Ana’Anaraa sehr hilft.

Wenn zwei dunkle Mächte miteinander kämpfen, verteilt sich das Licht. Es gibt ja auch viel Licht, das sich verteilt, sozusagen darum herumfließt und eine Gegenbewegung versucht – und da wir alle Teil der großen Seele sind, ein Teil des Planeten und von Lady Shyenna, spüren wir sehr viel schneller in unserer Seele, dass da ein Kampf stattfindet.

Und manchmal ist es auch ein Kampf in der Seele, aber es ist nicht dein Kampf! Zum größten Teil ist es nicht dein Kampf! Es kann natürlich auch dein Kampf sein. Da muss man wirklich selbst unterscheiden, was vom Kollektiv ist und was nicht. Aber das ist die Information, die ich von Kryon habe.

Würde sich Licht und Dunkel aneinander reiben – „kämpfen“ ist vielleicht ein Ausdruck, der im Spirituellen nicht so gut ist –, ist es meist so, dass zwar das Dunkle dominanter ist, doch das Licht ist immer stärker.

Wenn aber zwei dunkle Mächte sich aneinander reiben, wird immer ein Drittes gebraucht. Es braucht immer ein Gegengewicht und da wird dann Licht geholt und sozusagen als dritte Kraft eingesetzt – und das spürt Lady Shyenna und das spüren wir. Unsere Seele nimmt dann sehr viel schneller an der Oberfläche kollektive Energien auf – aber durch Ana’Anaraa lassen sie sich auch relativ schnell wieder lösen!

Die Erlösungsenergie Ana‘Anaraa ist wirklich etwas sehr Wichtiges in dieser Zeit! Denn solange die Erlösung in der Oberfläche der Seele nicht geschieht, ist es sehr viel schwieriger, in die Tiefe der Seele zu gehen und zur Ursprünglichkeit zurückzufinden.

Anashka – die Erlösungsenergie unseres Körpers

Anashka ist dasselbe wie Ana’Anaraa – nur für den Körper. Der Körper, die Zellen haben ein Gedächtnis und speichern alles, was jemals in deinem körperlichen Aspekt vorgefallen ist! Und es ist einfach so, dass unser körperlicher Aspekt, unser Körper so fühlbar und präsent für uns ist.

Also, diese Symptome, die wir haben oder die die Menschen haben – auch bestimmte Krankheiten –, sind natürlich sehr unangenehm. Doch gerade jetzt in der Neuen Zeit, in der die Zellen sich sozusagen noch mal ausdehnen und ausrichten, ist es ganz wichtig, dass alte Energien, Energiemuster losgelassen werden!

Viele von euch haben in den Wochen, bevor Anashka bei der Zusammenkunft der Lichtpioniere und auf dem Sol’A’Vana-Fest erstmals zu euch gebracht wurde, gespürt, dass die Transformationen vom körperlichen Aspekt manchmal mit einer kleinen Krankheit verbunden sind – wie zum Beispiel Schnupfen, Husten, Erkältung, Kopf- und Rückenschmerzen – und auch Ängste können auftreten. Das lag daran, dass ihr noch gar nicht wusstet, dass diese Energie schon einzuströmen begann und zu euch gebracht wurde. Das war eine Vorbereitung.

Seitdem Anashka in euch verankert wurde, wird es leichter. Natürlich kann es schon noch mal passieren, dass mit den Transformationen auch noch etwas hochkommt – gerade beim körperlichen Aspekt –, aber es ist eigentlich völlig logisch, dass wenn sich Quin’Taas öffnet, auch der körperliche Aspekt von all dem, was uns nicht guttut, befreit wird. Das ist doch ein schönes Gefühl, oder? Wir leben in einer neuen Zeit!

Wie es immer ist, brauchen solche Prozesse etwas Zeit. Es dauert ein bisschen, aber wichtig ist, dass Anashka verankert wurde und dass wir jetzt mit dieser Energie weiterarbeiten. Ihr werdet euch Schritt für Schritt wohler fühlen, weil Anashka nicht heilend, aber sehr erlösend sein wird!

Und was für euer Verständnis auch noch wichtig zu wissen ist, da das oftmals gar nicht mit dem Körper in Verbindung gebracht wird, sondern eher mit der Seele: Es gibt ja Menschen, die manchmal unter Ängsten leiden oder unter unguten Gefühlen – und häufig wird das der Seele zugeschrieben. Meistens kommt das aber vom körperlichen Aspekt!

Also, wenn der körperliche Aspekt zu viel trägt, zu viele Einbettungen hat, von denen er sich nicht befreien kann, dann wird diese Energie als Angst wahrgenommen. Das nur als Information für jene, die öfter Ängste haben.

Das ist auch der Grund, warum die Geistige Welt mit Ana’Anaraa, mit dem Erlösungsprozess für die Seele angefangen hat. Die Oberflächenenergie, die ich euch ja sehr ausführlich erklärt habe, bildet sich immer noch immer wieder neu und wenn diese nicht gereinigt und nicht erlöst wird, fließt sie in den körperlichen Aspekt ab.

Wenn man jetzt mit der Transformation und Erlösung des körperlichen Aspekt anfängt und die Seele bildet ständig diese Oberflächenenergie, dann fließt es ja trotzdem immer wieder in den körperlichen Aspekt. Deswegen ist die logische Reihenfolge, eigentlich erst die Seele und dann den körperlichen Aspekt zu reinigen und zu erlösen.

Natürlich kommt das immer darauf an – das kann von Mensch zu Mensch unterschiedlich sein –, aber grundsätzlich ist die energetisch logische Reihenfolge: erst Ana’Anaraa und dann Anashka – oder beides zusammen, aber das ist dann schon eine große Transformation!

Die Geistige Welt hat betont, dass Anashka nicht heilend wirkt. Dennoch sollte bei dem Prozess nicht noch eine heilende Energie hinzugefügt werden. Denn Heilung führt zwar nicht automatisch zu Erlösung, aber Erlösung führt immer zu Heilung! Es ist nur ein umgekehrter Prozess – ein energetischer Umkehrprozess.

Es ist fast wie in der Medizin. Wenn wir körperlich krank sind, dann gehen wir zu einem Arzt und lassen die Symptome behandeln, aber oft nicht die Ursache. Und die Ursache für das, was die Geistige Welt mit Erlösung meint, liegt in unserem Zellwasser gespeichert.

In unseren Zellen, im Zellwasser ist einfach alles gespeichert – aus dieser Inkarnation, aber auch so vieles aus anderen Inkarnationen an Schmerz, Angst vor Sterben, vielleicht sogar wie man gestorben ist und was man für Krankheiten hatte.

Dort ist so vieles gespeichert, das mit dem Zellwasser ständig durch unseren Körper zirkuliert, dass es gar keine, auch keine energetische Medizin dafür gibt. Es braucht erst Erlösung, bevor der Heilungsprozess entstehen kann, der dann aber lang anhaltend ist. Das ist dann wirklich Heilung.

Anashka fließt ja noch nicht lange ein und der Unterschied zu einer Heilungsenergie ist: Wenn du um Heilungsenergie bittest, dann wirkt es Symptom lindernd. Es wirkt auf bestimmten Ebenen – im Körperlichen wie im Seelischen – heilend, aber nicht erlösend. Ich kann es sehr schwer erklären, aber es ist ein Unterschied. Erlösung ist die Grundenergie. Es ist das Grundverständnis, die Grundbasis, auf der alles aufbaut.

Im Spirituellen ist es einfach so, dass die Geistige Welt nicht eingreifen darf. Das hat wieder damit zu tun, für was wir uns einst entschieden haben; wie dieser Urknall ablief, wie das passiert ist, warum die Geistige Welt deswegen nicht eingreifen darf … Und deshalb können Energien nur zu einem bestimmten Zeitpunkt freigegeben werden – nämlich dann, wenn die Grundenergie von Lady Shyenna und des Menschenbewusstseins soweit ist.

Erlösungsenergie hat auch ganz viel mit Jesus Energie zu tun. Jesus Energie wirkt ja auch erlösend. Und auch dieses energetische Geschehen – das sag ich jetzt aber nur als Metapher: Das energetische Geschehen, das wiederholt sich. Das ist wirklich etwas ganz Fantastisches. Ich bin ganz begeistert!

Das ist etwas, was mir als Mensch Sabine auch so einleuchtet – da brauche ich gar kein Medium sein. Das ist eigentlich vollkommen klar: Wenn ich mich spirituell entwickle; wenn ich so viele Schritte mache und sich mein Bewusstsein entwickelt und ich dann von der Geistigen Welt immer höre: „Dein Lichtkörper ist so strahlend und du bist vollkommen!“, und alles ist so supertoll und dann komme ich zur Tür raus, werde gefragt: „Wie geht’s dir?“ – „Ja, ganz toll, ich habe einen strahlenden Lichtkörper, aber meine Hüfte …“ Wenn ich ehrlich bin, ist das doch manchmal frustrierend. Trotzdem ist das aber ein so wichtiger Prozess.

Mir ist auch klar – das gehört auch zu einem Grundverständnis, dazu brauche ich auch kein Medium sein: Die Geistige Welt hat uns so genau erklärt, wie die Neue Welt entsteht; wie wir mit der Anbindungsenergie Miraa, mit den persönlichen Visionen und den übergeordneten, großen Visionen unsere Neue Welt manifestieren können. Ich persönlich fand das so interessant! Und wenn eine neue Zeit entsteht, kann ich da natürlich auch nicht reinhumpeln. Das passt ja gar nicht zusammen – und deswegen finde ich den Erlösungsprozess so schön!

Und vor allem auch, weil Anashka so stark verjüngend wirkt! Jetzt sind wir alle schon so jung, aber wir könnten noch etwas jünger sein. Da geht noch was …

Ich habe ja vor der ersten Verankerung schon gewusst, dass diese Energie schon da ist und dass der Strom bereits eingeleitet wird, aber was jetzt passiert, finde ich alles so spannend … Ich habe dafür gar keine Worte. Ich finde es sehr spannend und freue mich einfach sehr! Für mich ist das auch alles logisch und ich finde es ist einfach nur schön!

Erlösung bedeutet, wirklich etwas frei werden zu lassen – und die Ursprünglichkeit des körperlichen Aspekts ist Gesundheit!

Also, wir erkennen Krankheit in unserer Inkarnation an – und das ist ja auch völlig normal. Wenn ich Grippe habe, habe ich Grippe. Was soll man da groß sagen? Das ist dann eben eine Krankheit oder zumindest ein Symptom, das man da spürt – aber ich denke, wenn der Weg freigemacht ist, dann kann die Ursprünglichkeit wieder entstehen und die ist Gesundheit!

Das hat uns ja die Geistige Welt von Anfang an gesagt: „Ihr Menschen glaubt, das ist alles normal, was hier los ist – dass ihr Schmerz habt; dass ihr krank seid; dass ihr Liebeskummer habt; dass ihr Mangel habt … –, aber es ist nicht normal!“ Wir haben erst einmal viele Jahre gebraucht, bis wir überhaupt verstehen konnten: „Okay, der ursprüngliche Zustand wäre tatsächlich ein anderer!“

Und die Ursprünglichkeit ist Gesundheit, Geborgenheit, Liebe, Fülle, Freude, Freiheit und Frieden! So, wie Kryon und die 36 Hohen Räte es uns in ihren Botschaften schon immer gesagt haben.

Ich freue mich auf alles, was kommt – und wünsche euch allen eine zauberhafte Zeit!

Und hab ich euch heute schon gesagt, wie lieb ich euch hab?!

An’Anasha!

In Elexier

Eure Sabine Sangitar

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