Informationen von Sabine Sangitar über Quin’Taas und Sa’Maa‘Tah

Liebe golden-blaue Familie!

Wir sind energetisch in der Neuen Zeit angekommen. Die große Manifestation hat begonnen. Wir befinden uns im Jahr der Gnade und werden von der Geistigen Welt voller bedingungsloser Liebe mit ganz besonderen Energien versorgt, die uns in die Erlösung und vielerlei Erkenntnisse führen und in unsere Ursprünglichkeit zurückfinden lassen.

Sa’Maa’Tah hat Einzug gehalten. Quin’Taas dehnt sich immer weiter aus. Die Wirklichkeit ist so wunderbar spürbar – ja, fast schon greifbar – und doch stellen uns die inneren und äußeren Veränderungen und der stetig steigende, intensive Energiestrom vielleicht vor die ein oder andere Herausforderung, die es mit dem Neuen Denken, Fühlen und Handeln zu meistern gilt.

So blicken wir voller Dankbarkeit auf Sangitar – unseren strahlenden Fixstern –, die es als ihre Aufgabe angenommen hat: „uns in dieser Zeit so intensiv zu begleiten, dass wir besser damit zurechtkommen; dass wir auch wissen, was auf uns zukommt, was uns unterstützt und wie wir diese Wirklichkeit tatsächlich leben können. Es braucht ein gewisses, tiefes Bewusstsein und Verständnis dafür, was es bedeutet und wie wir damit umgehen können.“

Es wird Sangitars Aufgabe sein, wie sie uns zugesagt hat: „uns zu vermitteln und bewusst zu machen, wie wir diese Neue Welt für uns in unserem Alltag leben können.“ Und so haben wir vom STERNENBOTEN in Absprache mit ihr, ihre so wertvollen Erklärungen zusammengetragen, um sie gebündelt im Magazin der golden-blauen Familie an euch weiterzugeben.

In dieser Ausgabe haben wir die Informationen von Sangitar mit dem Fokus – wie könnte es anders sein? – auf Quin’Taas und Sa’Maa’Tah zusammengestellt. Manches mag euch vielleicht schon bekannt sein und wir haben hierbei auch nicht den Anspruch auf Vollständigkeit – wir befinden uns ja erst in den Anfängen auf dem Weg nach Sa’Maa’Tah und viele Schätze liegen noch in Quin’Taas verborgen. Es ist eher eine Annäherung, eine Hinführung, die großen Zusammenhänge zu erfassen – eben eine Bewusstseinsentwicklung.

Es ist unsere Absicht, Sa’Maa’Tah tiefer in unser Bewusstsein einsinken zu lassen und gemeinsam mit euch die Energie von Quin’Taas zu nähren und auszudehnen. Dafür haben wir auch die Sa’Maa’Tah-Trainer gebeten, uns mit wenigen Worten die Frage zu beantworten, was Sa’Maa’Tah für sie persönlich bedeutet, und danken ihnen für ihre wahrhaftigen Antworten.

Und so laden wir dich ein, dich beim Lesen in das tiefe Fühlen fallen zu lassen – so, wie es für dich richtig und gut ist – und wünschen dir vor allem viel Freude dabei.

In Elexier

Eure STERNENBOTEN-Redaktion

Meine allerliebste Familie!

Wir sind in der Neuen Zeit angekommen und die Channelings und Botschaften verändern sich in der Jetzt-Zeit. In der Anpassungsphase haben sich die Botschaften dahin gehend geändert, dass alles, was da war und ist, genährt wird, in die Tat kommt und aus dem, was in uns ist, entsteht.

Eine der Veränderungen ist, entlang der Energielinien in sich selbst auf eine Reise zu gehen. Wir kannten die Aufforderung der Geistigen Welt: „Verbinde deine Aspekte und gehe auf eine Reise.“ Jetzt heißt es, entlang der Energielinien der Erinnerungsfelder in dir selbst zu reisen – und dies ist sehr viel stärker!

Die Aussage: „entlang der Energielinien in dir selbst“, birgt eine sehr viel ausdehnendere Kraft in sich. Du trägst alles in dir! Wenn du entlang der Energielinien in dir selbst mit deinen Aspekten reist und du mit deinen verbundenen Aspekten angekommen bist, dann öffnet sich dein Erinnerungsfeld und du bist in der Energie dieser Zeitepoche.

Mit Nyroos und Quin‘Taas sind noch mehr neue, bereichernde und spannende Informationen sowie Antworten auf Fragen gekommen. Nyroos und die Wedaa-Gruppe ist eine der stärksten, intensivsten und wichtigsten Zeitepochen und ihre Energien sind sehr kraftvoll.

Die Erkenntnis, warum alles so ist, wie es ist, setzt jetzt mit Quin‘Taas ein. Doch schon durch Nyroos wurde sehr viel mehr verständlich und mit Quin‘Taas wird ein Verständnis für die allumfassenden Zusammenhänge entstehen.

Einige Menschen sagen, dass sie eine emotionale Unausgeglichenheit fühlen. Dies ist völlig normal, wenn man beachtet, was wir zurzeit alle machen: Die Fähigkeiten werden in die Jetzt-Zeit geholt, zirkulieren und verankern sich – das ist sehr positiv. Es ist eine Frage der Entscheidung, wo man sich hinwendet – und die Ausrichtung auf das Gute trägt einen durch Lichtkörpersymptome.

Es ist von besonderer Wichtigkeit, dass Nyroos mit der Wedaa-Gruppe und die Zusammenhänge des Universums verstanden werden! Das hebt das Bewusstsein an und lässt spirituelle Zusammenhänge erkennen und bewusster werden. Diese Informationen gehören nach wie vor zu den wichtigsten. Es setzt vieles an Seelenweisheit frei und die Informationen über Quin‘Taas bauen darauf auf.

Nyroos und die Wedaa-Gruppe

Um Nyroos in seiner Substanz und Wichtigkeit verstehen zu können, muss man zu den Anfängen zurückgehen – dorthin, wo man einst im Universum als Licht in einer Membran erschaffen worden ist.

Als das große Experiment gestartet wurde und sich Yoah’Toh vom Liebesband getrennt und als Kometenhagel so viele Planeten in die Tiefe gerissen hat, haben sich viele, viele Lichter im Universum dafür entschieden, auf die Erde zu gehen, um dabei mitzuhelfen, diesen Planeten wieder in die göttliche, magnetische Laufbahn zurückzuholen. Die Ersten, die sich bereitgestellt haben, in die Dualität zu gehen, waren die Lichter der golden-blauen Frequenz.

Angekommen auf dem Planeten waren wir reines Licht und hatten keinen Körper. Mit diesem reinen Licht haben wir gewirkt und waren uns sehr bewusst. Es ist auch sehr wichtig zu verstehen, dass es einen sehr großen Unterschied macht, ob ein Licht einen Körper hat oder körperlos ist.

In den Zeiten von Lemurien, in denen wir körperlos waren, haben wir vieles bewirkt und Versprechen abgegeben. Es wurde energetisch viel bewegt und alles war sehr neu. Man hatte keine Gedanken mit logischen Abläufen, so wie man das heute kennt. Es wurde viel mit dem reinen, lichten Bewusstsein gemacht.

Dann kam eine Zeit einer sogenannten „Nulllinie“. Eine Nulllinie ist eine Phase des Wirkens, in der sich eine besondere spirituelle Kraft einstellt und in dieser Kraft kann man etwas Neues gestalten! Wie lange eine Nulllinie oder Nullphase andauert, kann man nicht in Jahren zum Ausdruck bringen.

In Lemurien begann die erste Nullphase. In dieser Nullphase gab es viele Informationen darüber, wie sich die Anteile von Luzifer auswirken oder wie man die Anbindung an seine Göttlichkeit beibehalten kann.

Als reine Lichter ohne Verstand und Körper – und weil es uns so wichtig war, dass die göttliche Ordnung in ihrer Ursprünglichkeit wieder hergestellt wird – haben wir viele Versprechen abgegeben, obwohl auch vieles noch nicht absehbar war.

Es folgten viele Entwicklungen, bis wir in der Zeitepoche Atlantis ankamen. Die Dichte des Körpers hatte sich eingestellt. Es hat begonnen, dass wir Gestalt angenommen haben. Das war für ein reines, bewusstes Licht etwas sehr Neues. Es war natürlich so – und es wird immer so sein –, dass es viele Phasen andauerte, bis diese Energie so dicht und zu einer Hülle wurde, die man heute Körper nennt.

Ein Chakrasystem wurde angelegt, aber – wie ihr schon wisst – nicht so, wie wir das heute kennen. In Atlantis wurden die unteren drei Chakren sehr ausgebildet, alle anderen Chakren waren eher noch inaktiv.

In Atlantis ging es darum, dass die Erdenergie erhöht werden musste. Es war eine sehr schnelllebige, impulsive, machtvolle, kriegerische und dennoch sehr lichtvolle Epoche. So lange die Epoche Atlantis auch gedauert hat, sie war schnelllebig. Es ist sehr viel geschehen. Man hatte kaum Zeit, über irgendetwas nachzudenken. Auch war der Verstand noch nicht so ausgeprägt, dass man logische Abläufe mit dem Verstand vollzogen hätte.

Sehr intensiv war, dass alle spirituellen Fähigkeiten voll nutzbar waren. Es gab keinen Zweifel und keine Einschränkung in den Fähigkeiten. Wir hatten auf alles Zugriff, was uns mitgegeben wurde und was uns ausmacht. Wir hatten Zugriff auf alle Aspekte und waren uns spirituell niemals bewusster als in der Zeitepoche Atlantis. Diese spirituelle Bewusstheit war etwas ganz Selbstverständliches!

Was noch nicht im Bewusstsein war, waren Attribute wie Mitgefühl, Empathie und Vergebung. In Atlantis wurde das kriegerische Licht gebraucht, um die Erdenergie zu erhöhen. In dieser Epoche war die Energie von Lady Shyenna noch gering und alle wussten: Diese Energie muss noch erhöht werden, damit Gott weiteratmet und alles am Leben bleibt. Das haben alle mit völliger spiritueller Hingabe gemacht. Es wurde einfach alles dafür getan, dass sich die Erdenergien erhöhen!

Es gab Phasen, in denen es bedenklich wurde; Phasen, in denen sich die Erdenergien nicht so erhöht hatten, wie es vorgesehen gewesen wäre. Toth, Seth und die alten Götter hatten Bedenken, ob es tatsächlich erreicht werden kann, dass Gott weiteratmet. Deshalb wurde entschieden, dass das ganze Erbe Gottes in Sicherheit gebracht wird.

Dann kam der Zeitpunkt – obwohl alles gemacht worden war, was spirituell überhaupt möglich war –, an dem klar wurde, dass es nicht ausreicht. Niemand wusste, was man machen könnte. Daraufhin haben sich 1728 Avatare niedergekniet und begonnen zu beten! Beten war in Atlantis nicht so gebräuchlich – es war etwas Einzigartiges!

Es waren 1728 Avatare, die sich rückbesonnen und gespürt haben, dass etwas anderes geschehen muss. Diese Gebete waren energetisch so intensiv, dass sich die Energie um ein Vielfaches erhöht hat und deshalb fiel damals auch die Entscheidung, dass Gott uns ein Zeitfenster gibt!

Als die Epoche Atlantis zu Ende ging, kam die Epoche Nyroos. Es ist nicht so, dass eine Zeitepoche endet und am nächsten Tag beginnt die nächste Epoche. Es benötigt immer viel Zeit und energetisches Bewusstsein, bis sich eine Zeitepoche zurückzieht und sich eine neue Zeitepoche gestalten kann.

Nyroos ist deshalb so wichtig, weil in Nyroos die zweite Nullphase eingeleitet worden ist. Das bedeutet, dass es wieder eine Phase mit der Möglichkeit zu gestalten gab – wie in Lemurien. Nyroos ist auch deshalb so wichtig, weil wir im Universum schon entschieden hatten, in diese Dualität einzutauchen – ohne dass wir wussten, worauf wir uns einlassen.

Dass wir einen Körper bekommen, ein Chakrasystem und Atlantis durchleben – all das war nicht vorhersehbar. Deshalb wurden wir in Nyroos noch einmal gefragt. Wir hatten noch einmal die Möglichkeit, Ja zu der Entscheidung zu sagen, die wir im Universum getroffen hatten. Da in Atlantis die Energie sich doch so sehr erhöht hatte, dass Gott weitergeatmet hat, wurde die zweite Nulllinie erzeugt.

In Nyroos haben wir die Möglichkeit erhalten, uns noch einmal neu zu entscheiden, ob wir weitermachen und Teil dessen sein möchten, dass der Planet wieder in seine Ursprünglichkeit zurückkehrt, oder ob wir uns anders entscheiden.

In Atlantis war eine große Unruhe, es gab keine Zeit für Gespräche oder um sich zurückzuziehen und zu überlegen. In Nyroos angekommen, haben wir uns erstmalig bewusst machen können, was alles geschehen war. Nyroos war lange Zeit eine Epoche der Informationen, der Gespräche, der Entscheidungen, der inneren Einkehr, der tieferen Bewusstheit.

Diese 1728 Menschen, die sich in Atlantis hingekniet hatten, um zu beten, sind in Nyroos mit einem Farbstrahl willkommen geheißen worden und wurden dann zur Wedaa-Gruppe auserkoren, welche von den alten Göttern geleitet wurde.

Die 1728 hatten Privilegien und sehr, sehr viel Verantwortung. Es ging darum, dass man immer wieder mit Menschen in der Gemeinschaft gesprochen hat und einem viel Zeit gegeben wurde, um seine Entscheidung zu treffen.

Das Hierbleiben hat beinhaltet, dass man die gesamten Epochen bis hin zum Goldenen Zeitalter – bis zur dritten Nulllinie und darüber hinaus – mitmacht. So wirklich verstanden, was es bedeutet, diese Epochen und Inkarnationszyklen zu leben, haben wir alle nicht. Aber dennoch haben sich viele dafür entschieden, hierzubleiben!

Die Bedeutsamkeit der Nullphasen

Die zweite Nullphase hat bestanden, so lange Nyroos bestanden hat. In dieser Zeit konnte man gestalten. Wir haben Zeitepochen gestaltet. Wir haben Inkarnationszyklen gestaltet. Es ist nicht das Universum, das bestimmt, welche Epoche entsteht, sondern die Menschen entscheiden dies!

Die Wedaa-Gruppe hat sich zusammengeschlossen und viel überlegt. Dabei wurde festgestellt, dass reines spirituelles Wirken nicht ausreicht, um Energien zu erhöhen, dass aber Gebete die Energien intensiv erhöht haben. Daraus ergab sich die Überlegung, was denn der Planet und die Menschen benötigen würden, damit sich die Energie erhöht.

Wie ein roter Faden zog sich das Erkennen durch, dass es Vertrauen und ein Gefühl der absoluten bedingungslosen Liebe benötigt, was erst mit dem Herzchakra so richtig ausgebildet werden konnte. Vom Medium haben wir erfahren, dass Vertrauen benötigt wird; dass Liebe Einzug halten wird; dass Erlösung Einzug halten und ein Heiland auf die Erde kommen wird; dass Geborgenheit, Frieden, Freiheit und Vergebung Attribute sind, die Energien erhöhen.

Vom spirituellen Bewusstsein her war es klar, um was es geht, und wir hatten die Möglichkeit, dies alles zu manifestieren – ohne zu wissen, was es genau ist. Es wurde uns auch bewusst, dass die spirituelle Stärke – mit all den kraftvollen Fähigkeiten, mit denen wir in Atlantis gewirkt hatten – zu viel an energetischer Kraft war und sich dadurch das Vertrauen nicht so entwickeln konnte. Darum haben wir entschieden, uns kristalline Strukturen einzubetten, die diese Fähigkeiten und das spirituelle Bewusstsein etwas reduzieren.

Das waren die Entscheidungen, die in Nyroos getroffen wurden. Es gab eine übergeordnete, kollektive spirituelle Reduzierung der energetischen Kraft und es gab auch eine persönliche, die wir individuell entschieden haben. Es wurden Epochen manifestiert, in denen Vergebung, Freiheit, Erlösung, Liebe und Verkündung Bedeutung haben.

Es war uns bewusst, dass es übergeordnete, göttliche Attribute sein müssen, die etwas Großes bewirken. Dies sind Attribute wie Frieden, Geborgenheit, Gesundheit, Liebe, Reinheit, Wahrhaftigkeit. Diese Energien sind im Kollektiv manifestiert worden.

Um Energien, die es noch nicht gibt, zu manifestieren, brauchen diese eine Anbindung. Sie müssen sich irgendwo anbinden können, um nicht in sich zusammenzufallen oder sich zurückzuziehen. Dies ist im Allgemeinen so, doch um die Energien zu manifestieren, die es in Nyroos noch nicht gab, wurde von der Geistigen Welt etwas gemacht, das sehr selten ist: Es wurde Quin’Taas errichtet!

Quin’Taas ist eine der größten Lichtstätten überhaupt! Dort wurden alle übergeordneten Trägerenergien eingebettet. Als dies geschehen war, haben die stärksten der Avatare den Titel „Naza’Nahim“ erhalten und es ging darum, sich zu überlegen, welche kristallinen Strukturen wir uns selbst einbetten, um in sich selbst etwas zu erzeugen, das dazu beiträgt, dass sich diese Energien manifestieren können.

Wir haben uns überlegt, was dazu beitragen könnte, dass wir für das große Ganze wirken, und was wir uns selbst einbetten könnten, um etwas zu reduzieren, damit eine andere Energie in einem entstehen kann – wie zum Beispiel das Vertrauen. Somit haben wir begonnen, uns kristalline Strukturen einzubetten, die unsere Fähigkeiten reduzieren oder um sehr schwierige Inkarnationszyklen zu durchleben, damit wir ins Vertrauen gehen können und vieles mehr. (…)

Es war eine sehr lange Zeitepoche und eine sehr lange Nulllinie. Bei einer Nulllinie hat man immer die Möglichkeit, zu gestalten und zu manifestieren. Es wirken besondere spirituelle Kräfte und Energien, die es erlauben, etwas zu gestalten und zu manifestieren, was außerhalb einer Nulllinie so nicht möglich ist!

Und so haben wir gemeinsam gestaltet, wie es zu dem Goldenen Zeitalter kommen kann – soweit wir uns das im Großen und Ganzen vorstellen konnten. Alle Energien – die guten, kraftvollen Energien –, die uns persönlich ausmachen, haben wir genauso in Quin’Taas eingebettet wie die übergeordneten Energien, die ebenfalls in Quin’Taas eingebettet wurden. Jede Energie braucht eine Anbindung, um sich nähren zu können!

Die Naza’Nahim und Wedaa-Gruppe hatte das Privileg, zu erfahren, dass ein Heiland die Erde betreten, die Erlösung bringen und die dritte Nulllinie einleiten wird – die höchste Energie, die es auf diesem Planeten gibt!

Die dritte Nullphase ist mit der Entzündung des Kristalls Mona’Oha eingeleitet worden! Wir befinden uns jetzt in der dritten Nulllinie – und so besteht jetzt die Möglichkeit, wieder alles neu zu gestalten!

Da die Energie jetzt so hoch ist, ist es ein anderes Gestalten als in Nyroos. Es geht jetzt darum, die spirituellen Kräfte wieder hervorzuholen, in Vollkommenheit zu bringen und die Neue Welt zu gestalten. Es wirken derzeit Kräfte, die es zuvor noch nie gegeben hat. Das liegt an dem Eintritt in die Zeitphase der Wiederanbindung an die Gotteslinien.

Energien passen sich dem Rhythmus der Erdenergie und der Menschen an und deshalb kann erst seit ein, zwei Jahren über Nyroos und Quin’Taas gesprochen werden. Und auch hier ist es so, dass sich Energien nähren müssen – es dauert seine Zeit!

Die Bedeutsamkeit der Trägerenergien

Quin’Taas ist eine sehr wichtige Epoche. Es ist eine multidimensionale Epoche. Das bedeutet: sie begleitet uns mit dieser Einbettung der Energien – ewiglich! So ähnlich wie bei Schritt 10 der 48 Schritte, den man mit allem, was einem wichtig ist, gestaltet hat – und diese Energien haben uns durch alle Schritte getragen.

Quin’Taas begleitet uns immer schon – über alle Zeitepochen seit Nyroos. Aber wenn es bewusst wird, wird es aktiver und nährt sich mit sehr viel Kraft. Wichtig ist, zu verstehen, dass nichts von heute auf morgen geschieht! Es gibt kosmische Wunder und spontane Heilungen, aber Energien lassen sich nicht auf Kompromisse ein! Man kann sie nicht manipulieren. Sie suchen sich immer den Rhythmus.

Die Zeit der Nulllinie erlaubt, jetzt multidimensional etwas Neues zu gestalten! Es braucht seine Zeit, geht aber wesentlich schneller als in den anderen Epochen. Warum sich das eine oder andere noch nicht so darstellt, wie es vielleicht erhofft wurde, liegt manchmal auch daran, dass man sich an etwas festhält und meint, wenn dieses Eine sich nicht erfüllt, dann stimmt etwas nicht. Diese Gedanken nehmen einem die Möglichkeit und die Kraft, die tatsächlichen Trägerenergien jetzt für sich nutzbar zu machen.

Die Trägerenergien dürfen und wollen genutzt werden! Sie bitten um Anerkennung, Lebendigkeit und darum, dass die Menschen sich ihrer bewusst werden. Diese Trägerenergien sind das „A und O“ des Manifestierens der Neuen Welt – ausgerichtet auf das große Ganze. Letztendlich gestalten und manifestieren wir zwar mit Unterstützung der Geistigen Welt, aber wir sind diejenigen, die es tun!

Der Beginn der Neuen Zeit

Im August 2016 wurde der Kristall Mona‘Oha nach Quin’Taas getragen. Es ist die Einladung an Jesus, wiederzukommen. Es wurde etwas in die Dritte Zeit geholt und man könnte sagen, dass mit diesem Schritt der Vereinigung alles begann.

Viele haben sich gefragt, wie es sein wird, wenn Jesus wiederkommt, und nun wird dies Schritt für Schritt auch klarer. Quin’Taas wird die Neue Welt sein! Die Vereinigung beinhaltet sehr viele Komponenten und die größte Vereinigung ist, dass der Planet nun in seinen Tönen „Sol’A’Vana“ heißt!

Seit der Vereinigung wirkt Quin’Taas sehr stark. Die Wirklichkeitsenergie dringt sehr intensiv in das Planetenbewusstsein. Wenn wir uns vorstellen, dass Quin’Taas eine energetische Blase ist – diese Beschreibung ist als Metapher zu verstehen! –, die den Planeten trägt und überall ist, dann gibt es beim Planetenbewusstsein so etwas wie Ausstülpungen, wie Blasen dieser Wirklichkeitsenergie, die nicht platzen dürfen, damit es zu keinen zu großen Transformationen kommt. Deshalb fließen viele beruhigende, ausgleichende Energien und Shadees ein.

Die Shadees-Energie hat sich sehr gewandelt. Durch Quin’Taas und die Dritte Zeit wird die Energie von uns leichter aufgenommen und bewirkt mehr Kraft und Stärke. Nicht mehr so wie zu Beginn, als es für den körperlichen Aspekt unangenehm war, weil wir noch nicht so auf diese extreme Wirklichkeitsenergie vorbereitet waren. Deshalb gab es am Anfang auch vermehrt Lichtkörpersymptome, Müdigkeit oder Schwindelgefühle.

Quin’Taas kann nur als Metapher beschrieben werden. Aber wenn man sich diese Blase vorstellt, die sich mit Wirklichkeitsenergie füllt und nährt und immer weiter ausdehnt, wird die Dualitätsenergie und das Negative immer weiter weggeschoben. Es entsteht ein Gegendruck – und zu einer Zeit wird Quin’Taas sich öffnen, die Transformation in Liebe findet statt und dies wird unsere Neue Welt sein. Das andere wird weg sein. Es wird mit Quin’Taas auch eine Reinigung der Umwelt stattfinden. Es ist schon alles sehr weit fortgeschritten.

Der Aufstieg und die Anpassungsphase

Der Aufstieg ist ein Wort, das sehr mit einer Zeit verbunden ist, die mittlerweile überschritten ist. Jetzt geht es um die Dritte Zeit. Dadurch, dass es noch nie geschehen ist, wurden alle Eventualitäten durchgespielt und wir wurden auf alles, was hätte geschehen können, vorbereitet. So sind wir von der Geistigen Welt auf das Neue Bewusstsein vorbereitet worden.

Was letztendlich noch kommt, kann keiner wissen, auch die Geistige Welt nicht. Man sieht und fühlt, was sich verändert, und auch die Menschen, die noch nicht so bewusst sind, nehmen das wahr. Viele bringen es nicht mit der neuen Bewusstwerdung in Verbindung, aber das Zusammenbrechen der Macht geschieht bereits.

Es wurde lange von der „Kristallstätte“ Quin’Taas gesprochen. Die Geistige Welt verwendet Worte, damit wir uns als Menschen etwas vorstellen können. Quin’Taas ist viel mehr als eine Kristallstätte – es ist überall! Für uns sind nun Bereiche zugänglich, die wir betreten dürfen. Wir alle manifestieren schon seit vielen Inkarnationen für eine Neue Welt. Alle Manifestationen der Gestaltung einer Neuen Welt sind in Quin’Taas eingebettet – und was am meisten genährt wurde, wird sich durchsetzen.

Das Schönste, was wir erleben dürfen, ist die Anpassungsphase und ich hoffe, dass sie sehr lange dauert. Es kann aber auch sein, dass es anders kommt. In der Phase, in der der Planet in Gefahr war, hätte es beispielsweise dazu kommen können, dass die Anpassungsphase übersprungen worden wäre. Der Wechsel in ein so hohes Bewusstsein – und es sind so hohe Stufen des Bewusstseins, dass sie unser Vorstellungsvermögen noch übersteigen –, ohne eine Anpassungsphase durchleben zu können, hätte dazu geführt, dass man sich sehr entrückt fühlt.

Wenn man es als Beispiel mit den 48 Schritten vergleicht, so ist es gut, dass man 48 Schritte durchlaufen konnte und nicht gleich energetisch auf das Erwachen mit dem 48. Schritt angehoben worden ist. Und auch wenn man es sich noch so sehr gewünscht hätte, würde man nicht dasselbe fühlen, das man heute fühlen kann, weil einem die 48 Schritte fehlen würden. Es ist einfach schön, wenn man eine Entwicklung mitgehen kann; wenn man ein Bewusstsein entwickeln kann; wenn man mit einer Liebe wachsen kann!

Auch Lady Shyennamacht Prozesse durch, die – wie bei einem selbst – auch zugelassen werden sollten. Es ist wichtig, dass so ein Prozess auch ausreichend Zeit und Raum bekommt. Es könnte immer wieder zu Transformationen kommen und in der Dualität im Kollektiv spitzt sich die Lage zu.

Es wird so sein, wie es uns die Geistige Welt immer schon sagt: Diese Machtstrukturen werden sich nicht halten können und zusammenbrechen. Mächte aus einem Ego heraus, die den Menschen keine Sicherheit schenken, sondern Angst bringen, werden sich nicht halten können. Wie lange es dauern wird, weiß keiner.

Die Geistige Welt hat lange von „der Geburt von Lady Shyenna“ gesprochen. Das hat energetisch bedeutet, dass Lady Shyenna erwacht ist, sich aber der Vollkommene Ton – diese allumfassende Energie – noch nicht genug ausgedehnt hat.

Das Licht ist also ausreichend vorhanden – es fehlt nichts! Es ist eher so, dass sich die zwei Seiten – die Machtenergie und die Lichtenergie – aneinander reiben. In Quin’Taas ist genügend Licht gespeichert und wenn die Machtenergie weggedrückt wird, wird der gesamte Planet mit Licht überflutet!

Auch der Wandel von Yoah’Toh ist ein Prozess, der gleichzeitig stattfindet, und diese Prozesse sind miteinander eng verwoben. Diese Machtenergien bauschen sich immer weiter auf – und das Licht auch. Dies ist auf einer Ebene. Dabei werden diese Machtenergien immer mehr zur Seite gedrückt.

An der Oberfläche der Dualität im Außen sieht man, dass viele Menschen noch nicht so sehr dem Licht zugewandt sind und auch sehr viel Ungutes geschieht. Doch dies alles ist der Prozess, der sich im Kleinen bei uns Menschen und im Großen planetar vollzieht: Die Machtenergie wird weggedrückt und dann transformiert. Es kann nur dann transformiert werden, wenn der gesamte Prozess stattfindet und sich das Licht auf dem ganzen Planeten ausdehnt.

Als Metapher: Das Licht legt sich wie ein Häubchen über jede Energie, die dann transformiert wird. Da die Geistige Welt weder manipulieren noch eingreifen darf, folgt dieser Prozess seinem innewohnenden Rhythmus. Das eine bauscht sich auf und das Licht auch – jedoch wird das Licht immer stärker sein!

Wenn man das Geschehen im Außen betrachtet, ist es oft sehr schlimm. Es hat immer im Kleinen auch etwas mit einem selbst zu tun. Es ist im Grunde der gleiche Prozess, aber minimal. Der wesentliche Unterschied ist, dass es bei uns Menschen nicht um Licht und Schatten geht, sondern um die Oberflächenenergie der Seele.

Was man vom Kollektiv der Dualität aufnimmt, bewegt sich in der Oberflächenenergie der Seele. Diese Bewegung ist sehr spürbar und hat oft auch mit Selbstzweifel zu tun. Wenn diese Energie zu sehr zirkuliert, wird sie in den körperlichen Aspekt abtransportiert und so entstehen Lichtkörpersymptome.

Die Seelenoberflächenenergie ist am leichtesten zu spüren. Das dient jedoch dem Zweck, dass man die Möglichkeit hat, zu transformieren – was energetisch ein logischer Prozess ist. Aber wenn man nicht weiß, worum es geht, ist es unangenehm.

Unter der Oberflächenenergie der Seele beginnt die eigentliche Seelenenergie: die Schichten der Seele. Energie, die man in der Dualität aufnimmt, speichert sich an der Oberfläche der Seele. Wenn man in die Wirklichkeit geht – bei einem Channeling, einem Schritt oder auch einem schönen Buch, das man liest –, spürt man diese Energie nicht.

Wenn Menschen sich mit Selbstzweifeln plagen, dann hat es oft mit der Oberflächenenergie zu tun und nichts mit der eigentlichen Seelenenergie. Je mehr Dualitätsenergie sich in der Oberflächenenergie der Seele ansammelt und nicht transformiert wird, desto unwohler fühlt sich ein Mensch. Wenn man dann nicht das Wissen oder die Bereitschaft hat, es zu transformieren oder aufzulösen, dann fließt die Energie – wie aus einem kleinen Fass, das überläuft – in den körperlichen Aspekt und wird als Lichtkörpersymptom wahrgenommen.

Oftmals bringen Menschen das nicht miteinander in Verbindung. Darum sagt die Geistige Welt sehr oft, dass jeder Gedanke, den wir denken, und jedes Wort, das wir sprechen, eine Energie ist – und diese Energie muss ja irgendwo sein. Lebt man in einem Kollektiv, das der Dualität sehr zugewandt ist, hat es den Effekt, dass sich diese Energien sammeln – und bei vielen Menschen ist es oftmals einfach so, dass sie diese Energien aufnehmen. Deshalb sind die Erlösungsenergien Ana’Anaraa und Anashka jetzt solch ein Segen!

Ein paar hilfreiche Tipps

Es ist hilfreich, sich zu sagen: „Ich trete aus dem kollektiven Bewusstsein heraus“, solange man sich darüber bewusst ist, dass dies nicht zu hundert Prozent gehen kann – schließlich leben wir alle unseren Alltag in einer Blase der Dualität. Wichtig ist, dass man sich von dieser Dualität nicht gefangen nehmen, zu sehr davon vereinnahmen oder berühren lässt.

Man hat jetzt in dieser Zeit die sehr viel einfachere oder leichtere Möglichkeit, sich bewusst zu entscheiden, welcher Energie man sich zuwendet. Das drückt sich auch dem Kollektiv gegenüber aus. Man kann sich nicht zu hundert Prozent rausziehen, aber wenn man es schafft, eine gewisse Haltung der positiven Abgrenzung einzunehmen, sodass man sich diese Energien nicht zu eigen macht, dann ist es schon richtig gut. Dann wird sich auch nie so viel Energie an der Seelenoberfläche ansammeln, dass es zu viel wird.

Das ist ein hohes Bewusstsein, sich überhaupt über Energien – und was sie mit einem machen – Gedanken zu machen, und dass man sich über den Unterschied zwischen Wirklichkeitsenergien und Alltagsenergien bewusst ist – denn dies ist ein spürbarer Unterschied.

Dualitätsbezogene Menschen werden sehr viel ungehaltener, ungeduldiger, aggressiver und man hat das Gefühl, dass es mehr wird. Dies liegt an dem Prozess, der stattfindet. Quin’Taas und die Dritte Zeit bewirken, dass es sichtbarer wird, und damit hat die Liebe eine einfachere Möglichkeit, darauf zu reagieren.

So läuft dieser Prozess im Kleinen ab. Im Großen – in vielen Teilen unserer Welt – läuft es beobachtbar ab. Diese Macht wird sich nicht halten können – das geht einfach nicht mehr. In so vielen Teilen der Welt ist es sehr, sehr schlimm, aber an sich laufen diese Prozesse energetisch gleich ab. Das eine sind wir, die Träger der Energie, und das andere ist Lady Shyenna, die die große, ganze Transformation trägt. Sie ist mit dem Weltgeschehen konfrontiert.

Es ist auch immer noch sehr gut, sich wie bisher auf allen vier Ebenen zu erden. Es wurde von der Geistigen Welt bereits gesagt, dass das Edinaa-Chakra eine tiefe Verwurzelung und Verbindung mit unserem Planetenbewusstsein sowie Zentriertheit und Erdung bringt. Wenn man die Achtsamkeit auf das Edinaa-Chakra lenkt, ist dies auch eine sehr gute Art, sich zu erden.

Es braucht noch Zeit, bis viele Menschen – also das allgemeine Kollektiv – ein ausgedehntes Edinaa-Chakra haben. Dann werden voraussichtlich neue Anleitungen von der Geistigen Welt kommen. Doch die Erdung ist nach wie vor sehr, sehr wichtig und im Moment ist sie noch wichtiger. Die Quin’Taas-Energie dehnt sich immer weiter aus und wir alle fühlen uns im Kollektiv der Dualität immer unwohler. Je besser man geerdet ist, desto leichter kann man damit umgehen!

Es ist jetzt eine Zeit, in der man die Gelegenheit hat, beide Energien – das Kollektiv der Dualität und das Kollektiv der Wirklichkeitsenergien – unter unterschiedlichen Blickwinkeln wahrzunehmen: Das Kollektiv der Dualität bäumt sich auf und fühlt sich manchmal sehr schwer an und kann auch schwer aushaltbar sein, weil man immer sensitiver wird. Man fühlt und bekommt alles intensiver mit. Auf der anderen Seite kann man jedoch sehr viel Kraft und Stärke daraus schöpfen.

Es ist eine Übergangsphase, in der wir uns befinden. In dieser Phase lernen wir, mit dem Ganzen umzugehen. Wir sind wieder einmal die Ersten, die diese Spuren setzen und den Übergang zu Quin‘Taas erleben. Wir werden später viele Menschen in ihren Belangen besser verstehen können. Es ist wichtig, dass man vieles erlebt und wahrnimmt. Die Frage ist, aus welchem Blickwinkel heraus man es betrachtet – aus dem Blickwinkel der Freude, Kraft und Stärke oder aus dem Blickwinkel von: „Mir geht’s nicht gut. Ich bin so sensitiv und halte das nicht aus!“?

Die Bewertungen – wie zum Beispiel Gut oder Böse, Richtig oder Falsch – sind auf einer Dualitätsenergie subjektiv begründet. In Wirklichkeit gibt es dies nicht! Wenn das aufgehoben ist, wird man andere Erfahrungen machen!

Ein Grundprinzip der Bewusstwerdung ist, dass man in seinem erwachten Zustand weiß – auch wenn man nicht immer danach handeln kann –, dass es eine persönliche Bewertung ist. Man bewertet etwas, um sich für etwas zu entscheiden oder um etwas zu fühlen.

Diese Bewertung ist sehr verbunden mit unserem Fühlsystem. Es kommt auch das Neue Fühlen, das wir bereits zu lernen beginnen. Man kann eine Situation im erwachten Zustand aus anderen Blickwinkeln betrachten und sie dadurch verändern!

Der Tempel des Friedens und Quin’Taas

Es gibt Energiefelder in uns Menschen, die entweder aktiviert oder nicht aktiviert sind. Wenn Energiefelder aktiviert sind, wirken sie in unterschiedlichsten Richtungen, zirkulieren und tun etwas für uns. Manche Energiefelder sind sehr eng miteinander verbunden.

Quin’Taas und der Tempel des Friedens sind sehr eng miteinander verwoben. Es ist beinahe ein fließender Übergang vom Tempel des Friedens, der in jedem Menschen angelegt ist, nach Quin’Taas – beides sind Neuzeitenergien. Der Tempel des Friedens ist auch ein Stück von Quin’Taas!

Der Unterschied ist, dass Sol’A‘Vana, der Tempel des Friedens, immer ein Stück weit der Zeit voraus ist. Wenn man energetisch in seinem Bewusstsein – in seinem Quin’Taas-Feld in sich selbst – etwas nutzbar machen möchte, wird es einem wesentlich leichter fallen, wenn man bewusst seinen Tempel des Friedens aktiviert und genährt hat.

Dann verbindet sich Neuzeit mit Neuzeit. Die Neuzeit im Tempel des Friedens öffnet alles sehr viel leichter für dein Energiefeld Quin’Taas in dir – und dies wiederum wirkt sich auf das ganze Feld des Planeten Quin’Taas aus.

Energiefelder, die in einem selbst sind – wie zum Beispiel der Tempel des Friedens –, hat jeder Mensch! Der Unterschied ist, dass es viele Felder gibt, die nie aktiviert werden und daher nicht wirken.

Ein Beispiel wäre die Persönliche Engelsgruppe: „Alles, was du brauchst, trägst du in dir!“, dennoch können deine Engel nur dann wirken, wenn sie erweckt werden. Genauso ist es mit allen anderen inneren Energiefeldern in uns auch.

Dadurch, dass der Tempel des Friedens schon bei so vielen Menschen so sehr in uns genährt ist, ist es für uns leichter. Die Manifestationen, die jetzt folgen werden – das, was man jetzt in der Neuen Welt machen wird, und dabei die Dualität immer weiter wegschieben wird –, werden für uns leichter sein.

Quin’Taas ist also ein Feld in dir selbst und auch ein Feld, das über unseren Planeten gelegt ist. Die Geistige Welt lädt uns immer wieder ein, nach Quin’Taas zu reisen – und viele machen das auch –, aber das eigentliche Quin’Taas und die eigentlichen Reisen nach Quin’Taas und was darin geschieht, das kommt erst noch …

Die große Manifestation und Sa’Maa’Tah

Im Oktober 2016 wurde der Tempel Sa’Maa’Tah getauft und im Februar 2017 hat die große Manifestation begonnen! Aber das heißt noch lange nicht, dass man jetzt einfach so zum Sa’Maa’Tah-Tempel gehen kann, sondern das bedeutet, dass es jetzt an uns liegt! Wir müssen manifestieren, um es zum Abschluss zu bringen. Das Tun liegt an uns – von alleine wird es nicht geschehen!

Ob es nun Transformationen, der Aufbau von der Neuen Welt Quin’Taas, das Errichten des Sa’Maa’Tah-Tempels, Merkaba-Reisen, Materialisieren oder anderes ist – die Energien stehen bereit! Wir sind die Schöpfer und sollten begreifen, dass das Potenzial da ist! Wir sollten verinnerlichen, dass wir es in der Hand haben! Die Dritte Zeit ist da! Manchmal weiß ich nicht, wie ich es noch besser und umfassender erklären kann, aber Tatsache ist, dass wir Menschen entscheiden, was jetzt passiert!

Sa’Maa’Tah ist wie ein Konzentrat von allen Energien, mit denen wir schon konfrontiert worden sind. Es ist ein Weg, der uns in der Anpassungsphase, in der Neuzeit, in Quin’Taas, in der Neuen Welt zu dem höchsten Tempel an Energie führt, den es auf Sol’A’Vana geben wird! Es muss immer eine höhere Energie geben!

Wir tragen einen Sa’Maa’Tah-Tempel in uns. Dieser Sa’Maa’Tah-Tempel ist in Quin’Taas. Es muss auf Sol’A’Vana etwas geben wie zum Beispiel Sai Baba. In einer früheren Zeit war die Botschaft eines Avatars: „Betet nicht mich an, nicht Gott, sondern sucht Gott in euch selbst!“ Es muss in dieser Neuen Welt Avatare geben, die so ein hohes Bewusstsein tragen, dass sie Tausende von Menschen irgendwie in die Neue Zeit hineinbringen. Das ist Sa’Maa‘Tah.

Sa’Maa’Tah ist der Weg der Weißen Priesterschaft, auf dem große Herausforderungen auf die Menschen warten, und ich weiß, man muss dafür bestimmt sein. Und wenn man das nicht ist, macht das nichts. Viele Menschen stecken in einer Energie fest, weil ihnen einfach noch die neuen Informationen fehlen und können deswegen nicht weitergehen.

Ich habe viel mit der Geistigen Welt gesprochen. Es wird mehrere Wege zum Sa’Maa’Tah-Tempel geben! Unser Weg wird einer davon sein. Aber alle Wege sollten ausgerichtet sein – der Neuzeit angepasst und der Anpassungsphase würdig. Es ist ganz wichtig, dass es die Neuzeitenergie ist.

Die Ausdehnung von Quin’Taas

Quin’Taas dehnt sich immer weiter aus. Eine Metapher für die Verständlichkeit: Wäre Quin’Taas ein Luftballon, würde er kurz vor dem Platzen sein.

Wenn sich Quin’Taas öffnet, nimmt es ein großes Feld der Dualität ein und wird die Welt verändern. In dieser Transformation wird sich alles neu sortieren. Unsere Aufgabe ist es, Quin‘Taas mit reinen Gedanken, Attributen, Kristallen, Ursprungsnamen und allem Guten zu nähren. Je genährter die Quin’Taas-Energie ist, desto mehr manifestiert sich in der Sekunde der Öffnung alles sofort! Dies wäre vergleichbar mit dem Höhepunkt des Aufstiegs.

Man sollte verstehen, dass es ein großes Experiment war. Keiner hat jemals so etwas erlebt und wir sind von der Geistigen Welt auf alle Eventualitäten vorbereitet worden. Letztendlich wird es so sein, dass es doch noch zu einer größeren Transformation auf dem Planeten kommen wird. Wenn die enorme Energie von Quin’Taas ausgeschüttet wird, wird natürlich auch noch einmal eine letzte, große Gegenbewegung kommen und Lady Shyenna wird alles transformieren, was sie kann.

Was dann außerhalb der Quin’Taas-Energie ist , wird außerhalb sein und auch als „Parallelwelt“ bezeichnet werden können. Man kann es sich so ähnlich vorstellen, wie es in den Pionierschritten über Atlantis beschrieben wird: Dort wird uns geschildert, dass wir die Pyramiden gebaut haben und dennoch konnten nur wir Pioniere sie sehen. Menschen sind vor den Pyramiden gestanden, konnten sie aber nicht sehen und brauchten unsere Unterstützung, um eintreten zu können.

In dieser Parallelwelt werden sich Menschen aufhalten, die im Laufe der Zeit und ihrer persönlichen Entwicklung ihr Bewusstsein ausdehnen und in die Energie von Quin’Taas kommen wollen werden. Menschen, an denen all die Entwicklung der letzten Jahre vorübergegangen ist, werden erst dann den Zug in sich spüren und ihren Weg der Bewusstwerdung gehen wollen.

Vermutlich kennen viele auch das Gefühl, sich von etwas angezogen zu fühlen, das man gar nicht kennt – etwas, das man zum Beispiel gerne mal sehen würde. So ähnlich wird es dann sein. Menschen werden einfach in diese Neue Energie eintauchen wollen, aber noch nicht wissen, wie es geht. Unsere Aufgabe wird es sein, den Menschen zu zeigen, wie es geht.

In Quin’Taas wird es keine Themen der Dualität mehr geben. Was wir jetzt machen, ist, uns selbst vorzubereiten – auch auf den Moment, wenn Quin’Taas sich öffnet …

… … … to be continued … … … Fortsetzung folgt … … …

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