Ein Bericht über die Entwicklung von neuen Technologien für die Anpassungsphase

Von einem Insider aus Wirtschaft und Wissenschaft

Neue Technologien – was heißt das eigentlich für uns, für den Planeten? Sind das alles neue Erkenntnisse oder Informationen, die übertragen werden? Wie stehen wir dazu und können wir überhaupt etwas ausrichten? Sind wir beteiligt oder schauen wir nur zu?

Fragen, die entstehen, und Glaubensätze, die uns immer wieder daran hindern, das zu tun, was wir eigentlich in unseren Herzen tragen und teilen möchten.

Wir stehen alle vor großen Veränderungen – nur, wie sehen diese denn für jeden Einzelnen aus und  was kann man tun, um Veränderungen in die Wege zu leiten?

Ich möchte euch von meinen eigenen Erfahrungen berichten und euch einen Einblick zu den Dingen geben, an denen ich gerade arbeite. Vielleicht motiviert euch das, an euren Träumen zu arbeiten und diese dann auch fokussiert in die Tat umzusetzen.

Eine Entdeckungsreise

2015 habe ich mit meiner Frau eine drei-monatige Auszeit genommen, um die Welt aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten – weg vom Mainstream. Das Faszinierende daran war die Erkenntnis, dass wir Menschen alle irgendwie gleich sind, oder anders gesagt, dass wir verbunden sind und eigentlich alle das Gleiche wollen.

Ich befasse mich seit geraumer Zeit mit dem Thema Wasserstoff und bin überzeugt, dass dieses chemische Element von großer Bedeutung für die Zukunft unseres Planeten ist. Bei einem unserer Zwischenstopps auf Big Island (Hawaii) bin ich durch eine dieser wunderbaren zwischenmenschlichen Begegnungen auf Paul von der Blue Planet Foundation gestoßen, der wie ich ein begeisterter Pilot und Tüftler ist. Seine Kenntnisse sollten alles, was ich bis dato schon über Wasserstoff wusste, noch einmal in den Schatten stellen.

Die Foundation unterhält ein Labor, welches auf keiner Karte verzeichnet und nur durch eine exakte Wegbeschreibung zu erreichen ist. In diesem Labor gibt es ein Gebäude, welches mit Solarpanels komplett eingedeckt ist. Dieses Labor ist Off-Grid. Das heißt, es bedarf keiner von außen zugeführten Energie. Es befindet sich auch eine Frischwasserquelle auf dem Gelände, welches an die umliegende Bevölkerung – nach Zugabe von Chlor – weitergegeben wird. Paul hat natürlich einen separaten Abgang, bevor das Chlor zugegeben wird.

In dem Labor werden Brennstoffzellen und verschiedene Arten von Batterien auf Herz und Nieren getestet. Paul hat auch eine Wasserstofftankstelle in Betrieb, die es ihm ermöglicht, seine Brennstoffzellen zu betreiben, die wiederum die Batterien versorgen und somit den Energiekreislauf schließen.

Paul bemerkte bei unserem Besuch, dass wir wie die meisten Besucher des Labors nicht von den wertvollen Brennstoffzellen fasziniert waren, sondern von seinem selbst gebauten Barbecue-Grill, den er mit einfachsten Mitteln aus dem Baumarkt zusammengebaut hatte und der mit Wasserstoff betrieben wurde. Die Tatsache, einen Grill mit selbst erzeugtem Wasserstoff zu betreiben, hat dazu geführt, dass ich überzeugt war, dass dies der Anfang einer großen Lösung sein könnte.

Paul gab mir dann noch das Buch von einem Wissenschaftler in Arizona und sagte, wenn ich etwas über Wasserstoff wissen wolle, sei dieser Mann die Quelle des Wissens. So begann ich die Suche nach einer Lösung, die – wie sich herausstellen sollte – schon längst existierte und nur freigesetzt werden wollte.

Eine bahnbrechende Technologie

Was ich dann von diesem Wissenschaftler erfuhr, war faszinierend und unglaublich zugleich: Da gab es jemanden, der schon eine Lösung für das Problem der Verschmutzung unserer Erde durch Verbrennungsmotoren gefunden hatte – und keiner setzt diese um!

Diese Technologie hat das Potenzial, 1,2 Milliarden Fahrzeuge in die Luft reinigende und Sauerstoff produzierende Maschinen umzuwandeln, ohne die Luft weiter zu verschmutzen! Dieser Mann hält alle Patente, die dazu notwendig sind, in der Hand – und keiner hört ihm zu oder ist bereit, unserem Planeten mit dieser Technologie zu helfen. Was für ein Dilemma!

Es gab natürlich schon verschiedene Versuche, Wasserstoff in Verbrennungsmotoren einzusetzen, durchgesetzt hat sich bislang keiner dieser Versuche. Sie wurden bald vergessen und für untauglich erklärt und nie weiterverfolgt. Das ist übrigens ein Phänomen bei der Entwicklung von neuen Technologien – siehe das Elektrofahrzeug.

Es war Einsatz gefordert und ein langer Weg  begann. Circa drei Monate vor der Dieselkrise bat ich den Wissenschaftler, den betroffenen Motor näher zu untersuchen und mir verbindlich mitzuteilen, ob es möglich wäre, eine Konvertierung durchzuführen. Das bejahte er.

Große Konzerne sind wie Riesenschiffe, die große Kraftanstrengungen oder Krisen brauchen, um sich neu auszurichten und ihre Ansichten bezüglich „Neuer Technologien“ zu überdenken oder Veränderungen zuzulassen. Meiner Erfahrung nach herrscht bislang die Überzeugung, einfach alles über alles zu wissen und alles auch schon ausprobiert zu haben, was überhaupt existiert.

Erstaunlicherweise gilt dies nicht für die Vorstandsetagen solcher Konzerne, sondern eher für die Stufen darunter auf der Ebene des Managements. Ein engagierter Ingenieur ist begeistert, wenn er seine Theorien oder neue Techniken ausprobieren kann. Kommen diese Ideen in die Kaskade von Entscheidungsgremien, fallen neue Techniken eher durch und man verlässt sich auf Altbewährtes.

Diese Vorgehensweise ist meiner Meinung nach nicht mehr zeitgemäß und ich rege dienliche Veränderungen an, wo ich nur kann, damit diese jetzt Einzug halten können. Wie kann eine Lösung aussehen? Ganz nach dem Motto: mit Liebe, Nachdruck und Beharrlichkeit! Gepaart mit einem unumstößlichen physischen Beweis, dass das, was man als „Neue Technologie“ vorstellt, funktioniert.

Innovationen für die Anpassungsphase

Konkret zu dem Thema Wasserstoff gibt es zu sagen, dass Unternehmensziele nach meiner Vision nachhaltiger ausgelegt sein müssten. Das bedeutet, dass Produkte einem Mehrwert unterliegen. Sie sind im Prinzip eine Leihgabe der Natur, die in einem überschaubaren Zeitabstand zurückgegeben wird. Nur so können wir sicherstellen, dass noch für folgende Generationen etwas da ist, was unser Leben auf dem Planeten lebenswert macht.

Bei einem Wasserstoff betriebenen Auto heißt das, dass das verbrauchte CO2 zur Herstellung des Fahrzeugs nach Zwanzig- bis Dreißigtausend Kilometern eingefahren wird und danach das Fahrzeug einen positiven Effekt auf unsere Umwelt generiert. Wenn wir jetzt noch weitergehen, bedeutet das, dass bei der Herstellung des im Fahrzeug generierten Wasserstoffs für den Antrieb das anfallende CO2 dauerhaft in Kohlenstoff gebunden wird und aus diesem Kohlenstoff unendlich viele Werkstoffe entstehen können (Kohlefaser).

Dies wird in Zukunft sehr viele Arbeitsplätze und Möglichkeiten schaffen, bei denen der Nebeneffekt der ist, dass die CO2-Anteile in unserer Luft reduziert werden. So kann beispielsweise Russland zu einem der größten Lieferanten von Kohlefaser aufsteigen, da in den Tiefebenen Sibiriens große Vorräte von hochreinem Erdgas lagern. Ist das nachhaltig? Das kommt drauf an. Es ist als Übergangslösung immer besser, das CO2 nicht in die Luft abzugeben und etwas Neues entstehen zu lassen.

Bei der Herstellung von umweltschädlichen Batterien für die Elektromobilität gibt es Licht am Horizont: Es entstehen neue Energieträger, die mithilfe von Graphene (Kohlefaser) ähnlich gute Ergebnisse erzielen und die Entwicklungen, die in der Vergangenheit Jahre gebraucht haben, entstehen jetzt in kürzester Zeit. Das Gute daran ist, dass selbst große Erdölkonzerne mitreden wollen, weil ihr ursprüngliches Geschäftsmodell, Öl zu vermarkten, wegbricht. Das macht Firmen wie Aramco zum Technologietreiber.

Disruptive Technologien sind der Schlüssel, aus dem unsere Zukunft besteht! [Anm. d. Red.: Eine disruptive Technologie (englisch: to disrupt – unterbrechen) ist eine Innovation, die eine bestehende Technologie, ein bestehendes Produkt oder eine bestehende Dienstleistung möglicherweise vollständig verdrängt.]

Ein weiteres, konkretes Beispiel für den Übergang von alten zu neuen Systemen ist die Energiewende. Deutschland wird hier international als Beispiel gebracht. Konzerne wie Eon werden zerschlagen und müssen mit anschauen, wie ihr Imperium zusammenfällt. Meine Vision hierzu ist die Zusammenarbeit innerhalb eines Staatenverbundes zur Energieversorgung von ganz Europa, Nordafrika und Osteuropa über alle Grenzen hinweg.

Das Geschäftsmodell Frankreichs mit vermeintlichem Atomstrom ist meiner Meinung nach überholt, viel zu teuer und wird sich auflösen. Es gibt schon jetzt Kooperationen, bei denen beispielsweise günstiger Solarstrom aus Spanien Pumpspeicherkraftwerke in Norwegen versorgt, obwohl Norwegen auf riesigen Mengen von Erdöl sitzt. Ein Norwegischer Staatfonds hat die Ressource von einer Billarde Euro aus dem Verkauf von Erdöl, die es auch für grundsätzlich Neues einsetzt!

Es wurde kürzlich ein Rekord bei den Kosten der Stromerzeugung gebrochen. Er betrug 2,54 Cent/KWh aus Solarstrom. Das bedeutet: Kein Kohlekraftwerk, Atom- oder Gaskraftwerk kann da annährend mithalten! Sicher kommt hier der Faktor der Speicherung ins Spiel. Der Strom wird in Zukunft nicht mehr aus fossilen Quellen kommen, sondern wird individuelle Lösungen hervorbringen.

Micro Grid Technologie ist hierfür ein gutes Beispiel. Speicherung von Energie in Form von Wasserstoff und die Rückgewinnung über Brennstoffzellen wird in Zukunft die Sicherung mit Energie für uns bereithalten. Nicht zuletzt, weil dieses viel günstiger und nachhaltiger ist. Wasserstoff ist das Element, welches in unserem Universum am meisten verbreitet ist und unendlich zur Verfügung steht! Es gibt keinen günstigeren Energieträger als unsere Sonne!    

Pioniere und der richtige Zeitpunkt

So stellte ich im Laufe meiner privaten und beruflichen Forschungen hinsichtlich neuer Technologien fest, dass es viele wunderbare Menschen gibt, die tolle Ideen haben, aber ihnen noch keiner zuhört. Es schien bisher nie der richtige Zeitpunkt dafür da gewesen zu sein.

Ich spüre, dass dieser Zeitpunkt jetzt gekommen ist und wir können ihn fördern, indem wir uns nicht mehr durch den Mainstream vorschreiben lassen, was wir glauben oder wissen sollen. Wir können uns ein eigenes Bild schaffen und Verbündete suchen, die uns bei unserem Bestreben nach vorne bringen.

Die Errungenschaften über Skalarwellen von Prof. Meyl sind ein hervorragendes Beispiel, wie man in Zukunft auf natürlichste Weise Energie übertragen kann, um damit Elektrofahrzeuge zu betreiben, ohne die unter widrigsten Umständen gewonnenen Batterierohstoffe nutzen zu müssen.

Es gibt so wunderbare Menschen wie Raymond Rife, der mit seinen Frequenzen in den Dreißiger- und Vierzigerjahren schwerstkranke Menschen mit einfachsten und kostengünstigen Mitteln heilen konnte. Das führte aber dazu, dass die Pharmaindustrie einen großen Teil ihrer Einnahmen nicht mehr bekam und so verschwand Herr Rife wieder.

Dasselbe betrifft Herrn Humble, der Entdecker von MMS. Er ist kein Mediziner, sondern Goldsucher, der an Malaria erkrankte und herausfand, dass man durch MMS Malaria innerhalb von 48 Stunden heilen kann, und der dies auch hundertfach demonstrierte – und dennoch keine Unterstützung für weiterentwickelnde Forschungen fand.

Hepatitis C ist eine schreckliche Viruserkrankung und nur wer sehr viel Geld hat, kann sich derzeit von dieser Geißel befreien. Eine Pille kostet auf dem vorherrschenden Markt tausend Dollar, die man hundert Tage nehmen muss und mit der man eine achtundneunzig prozentige Heilungschance hat. Genau denselben Wirkstoff bekommt man für tausend Dollar für die gesamte Behandlung – eben nur von einem alternativen Hersteller.

Mein Wunschplanet

Neue Technologien bedeuten für mich unter anderem auch, das zu tun, was funktioniert, und etwas nicht zu tun, was der Menschheit und unserem Planeten schadet.

Natürlich brauchen wir auch große Konzerne, denn vor allem sie haben die erforderlichen wirtschaftlichen Möglichkeiten der Einflussnahme und können innerhalb kürzester Zeit viel bewegen – sofern sie ihre Ressourcen richtig und zum Wohle aller einsetzen. Ansonsten können selbst solche Konzerne schnell ihr Potenzial am Markt verlieren – siehe Nokia, Eon oder Kodak.

Deswegen arbeite ich unermüdlich weiter und versuche durch vorgelagerte Projekte in Verbindung mit neuen Technologien an Konzerne heranzutreten, um Technologie außerhalb des Mainstreams an der Peripherie zu entwickeln und sie dann einfließen zu lassen. Konzerne leben von ihren Zulieferern, die Entwicklungen einbringen.

Mein Wunschplanet bedeutet: Liebe und Spaß im Einklang mit den Elementen und Lebewesen – und dies möchte ich in dieser Inkarnation in Erfüllung gehen sehen und erleben!

Ich möchte auch nicht immer wiederkommen und an diesen Themen arbeiten, nach dem Motto: „Ewig grüßt das Murmeltier“. Vielleicht bin ich ja zu ungeduldig? Jedenfalls stelle ich mir immer wieder die Frage: Wie kann mit dem Wissen, welches wir unweigerlich haben, eine Neue Erde entstehen?

Ich glaube, ein Teil der Erkenntnis und das daraus Resultierende wird sein, dass wir Menschen als fühlende Wesen schlecht leben, wenn es anderen durch unsere eigene Lebensweise schlechter ergeht. Energie ist, wie dargestellt, mehr als ausreichend vorhanden. Also, was hindert uns daran, in unserem alltäglichen Leben nachhaltig zu leben?

Wir nähren das Feld der Neuen Erde und so, denke ich, kommt alles zusammen, was zusammen gehört. „Der Herr ist mein Hirte! Uns wird es an nichts mangeln!“ Zeit ist relativ. Wir von der golden-blauen Frequenz haben uns dafür entschieden, jetzt aktiv mitzuwirken – also auf geht’s, liebe Familie! Mono’dobe!

Der Business Case: gesunder Planet = gesunde Lebewesen = Erwachen. In beliebiger Reihenfolge!

Euer Elias aus Quadril 5

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