Ein Beitrag von Angelika Selina Braun

Schon als kleines Mädchen wusste ich, dass es den Menschen um mich herum besser geht, wenn ich für sie tanze. Ich hatte lange, dunkelblonde Korkenzieherlocken und liebte es, mich zu drehen und meinen Körper rhythmisch zur Musik zu bewegen. Es machte mir eine so große Freude und gehörte so selbstverständlich zu meinem Leben wie die Luft zum Atmen. Und da mein Vater und mein Bruder ständig krank waren und meine Mutter daher grundsätzlich überfordert war, tanzte ich.

Ich tanzte so lange, bis die Erwachsenen um mich herum meinten, ich sollte dies doch etwas professioneller machen. Und so kam ich in die Berliner Leistungssportabteilung der Rhythmischen Sportgymnastik. Hier trainierte ich sieben Jahre lang sehr hart, bis ich im Jahre 1989 eine Einladung von der Nationalmannschaft zu einem Sichtungsturnier erhielt. Etwa zeitgleich fiel hier in Berlin die Mauer und ich bekam einige Wochen darauf vom Leben einen Bandscheibenvorfall geschenkt, der diesem Lebensabschnitt ein jähes Ende setzte.

Heute weiß ich, dass dies das größte Geschenk war, was ich jemals erhalten habe! Denn das Leben schickte mich bereits im süßen Alter von 14 Jahren auf meinen Weg – auf meinen Weg, meine eigene Medizin zu finden …

Denn im Außen konnte mir ganz offensichtlich niemand helfen. Nicht die an die zwanzig Orthopäden, die ich aufsuchte, nicht die Physiotherapeuten, Osteopathen und auch sonst niemand, den ich um Hilfe bat. Ich hatte wahnsinnige Schmerzen und das Einzige, was die Erwachsenen mir immer wieder sagten, war: „Du darfst nicht mehr tanzen, keinen Sport mehr machen und wahrscheinlich wird dein Körper auch niemals dazu fähig sein, Kinder auf die Welt zu bringen!“ – Das war nicht wirklich hilfreich und so ließ ich mich zunächst erst mal ausführlich gehen und von dem Ozean der Pubertät hinfort spülen …

Dann kamen meine Studentenjahre, in denen ich meine Suche nach Antworten wieder aufnahm, die mir das zutiefst traumatische Wegbrechen meines geliebten Tanzes aus meinem Leben erklären konnten. Aber auch die Professoren der Sportwissenschaften konnten meinen Wissensdrang nicht befriedigen und leider auch nicht die Lehrer der darauffolgenden Physiotherapieausbildung.

Und so musste ich schließlich damit anfangen, mich vertrauensvoll auf neue Wege zu begeben, in alternativmedizinische und spirituelle Nischen zu schauen und meiner inneren Stimme immer mehr Beachtung zu schenken – denn sie wurde nun immer lauter und wahrnehmbarer für mich und schaffte es schließlich, mich auf meinen persönlichen Weg zu bringen.

Im Jahre 2005 endete endlich meine fast 10-jährige Studienzeit in Leipzig und ich beschloss spontan, der Einladung einer befreundeten Psychologin zu folgen und mit ihr nach Kolumbien zu fliegen. Sie wollte dort bei einem Schamanen und Schulmediziner wohnen und lernen, den sie bei einer Fortbildung hier in Deutschland kennengelernt hatte, und lud mich ein, mitzukommen.

Dies war der Auftakt eines vollkommen neuen Lebensabschnittes und der Beginn meines Weges zu den wahren Antworten meiner Suche. Denn eben jene Freundin brachte mich praktisch direkt vom Flughafen in die kolumbianische Biodanza-Schule. (Biodanza ist eine chilenische Tanzpädagogik, durch die ich den Tanz erstmalig als „Medizin“ verwendet, kennenlernen durfte.)

Spätestens nach diesem für mich tief berührenden Ereignis war ich mir felsenfest sicher: Ich werde definitiv in Kolumbien einige Jahre leben und von den Menschen hier lernen. Das Wie wird sich schon irgendwie zeigen und aufbauen …

Und so war es dann auch: Nach sechs aufregenden Wochen mit vielen schamanischen Ritualen und intensiven Tanzsessions kehrte ich nach Deutschland zurück, um zu realisieren, dass sich hier plötzlich mein Buch des Lebens geschlossen hatte und ich somit gar nicht anders konnte, als mein gesamtes Hab und Gut zu verkaufen und mir dafür ein Ticket nach Kolumbien zu kaufen – One-way …

Kurz vor der Fußball-WM 2006 wanderte ich dann auf unbestimmte Zeit nach Kolumbien aus. (Das war, unter uns gesagt, ziemlich blöd, denn Kolumbien war damals nicht qualifiziert und ich saß alleine vor dem Fernseher und sah meinen Landsmännern beim Feiern zu …)

Aber dafür bekam ich in der kolumbianischen Biodanza-Familie in der Hauptstadt Bogotá ein neues Zuhause. Immer tiefer begann ich, in eindrucksvolle Erfahrungen einzutauchen, die mir eine Ahnung darüber verliehen, zu was der Tanz – als schamanisches Werkzeug benutzt – imstande ist, mit dem Bewusstsein der Menschen zu tun, und wie er in uns tiefgehende Heilungsprozesse in Gang setzen kann, die fernab von Worten und Denkprozessen stattfinden und langfristige Änderungen in unser Leben ziehen können.

Es war faszinierend und öffnete in mir eine vollkommen neue, feinstoffliche und farbenfrohe Welt, die mir im selben Maße vertraut, wie befremdlich und abenteuerlich erschien. Voller Entdeckungsfreude begann ich, Bilder zu empfangen, die mein Ich in anderen Inkarnationen zeigten, und mir wurden Eingebungen zuteil, die mich erahnen ließen, was in diesem Leben noch auf mich warten würde …

Dann kam im Juli 2007 mein Sohn Jonas Nama´Ba´Ronis zur Welt, der bereits vorgeburtlich das Leben auf Erden in mir mittanzend kennenlernte und schließlich in Bogotá gesund und munter das Licht der hiesigen Welt erblickte.

Dies und alles, was daraus resultierte, war eine ebenso großartige wie auch tiefgehende, schamanische Einweihung in die puren, weiblichen Kräfte des Lebens, denn nun folgten zwei Jahre intensivster Schulung in Sachen Demut, Weiblichkeit und Vertrauen. Und auch mein Zugang zu meiner Intuition wurde durch das Mama-sein auf eine neue Ebene gehoben, denn dies war überlebensnotwendig für mich und meinen Sohn.

Denn im Außen hatte ich nicht viel Führung und Unterstützung und ebenfalls keine Lust, viel Literatur über das Muttersein zu lesen. Ich setzte mich lieber mit meinem Sohn an den Fluss oder unter alte Bäume und hörte den Stimmen der Natur zu. Dies war – wie ich heute erkennen kann – natürlich ebenfalls von oben bewusst gelenkt, denn ich bereitete mich auf diese Weise bereits sehr effektiv auf meine Zeit mit Taguarí – alias Don José Ariza – vor, dem ich 2009 zum ersten Mal (in diesem Leben) über den Weg laufen sollte.

Diese Begegnung wurde übrigens ebenfalls durch den Tanz eingeleitet, denn ich lebte damals bereits in Medellín, Kolumbiens zweitgrößter Stadt, und traf dort eines Tages beim Tanzen auf eine Frau, die ich spontan auf einen Kaffee einlud.

Ich erzählte ihr, dass ich jüngst die Einladung per Internet von einem deutschen Verlag erhalten hatte, über den Schamanismus in Kolumbien ein Buch zu schreiben. Sie erzählte mir daraufhin von Don José, der sie und ihre Familie bereits seit mehreren Jahrzehnten als „Haus-Schamane“ begleitete. Es kribbelte am ganzen Körper, als sie von ihm sprach, und nur eine Woche später saß ich im Flieger nach Bogotá, um mich mit dem damals bereits 108-jährigen Don José Ariza zu treffen.

Dieses erste Treffen war überaus magisch und abenteuerlich, denn Don José wohnte gemeinsam mit seinem Sohn in einem dieser Ghettobezirke Bogotás, in die man sich als Ausländerin niemals alleine hinbegeben sollte. Also wurde ich von heftigem Herzklopfen und meinem kolumbianischen Mann begleitet und auf halber Strecke von dem Sohn von Don José eingesammelt. Es war ein bisschen wie in einem dieser Agentenfilme, in denen man sich ständig vor irgendetwas ducken muss.

Na, wie dem auch sei … Ich kam also heil in einem sehr kleinen und ärmlichst eingerichteten Haus an und plötzlich war er da: mein Taguarí, zu dem mich noch heute ein so tiefes und intensives Band der Liebe und Verbundenheit verbindet – was sich wahrscheinlich auch niemals ändern wird!

Ziemlich schnell ließ er mich bei diesem ersten Treffen wissen, dass er bereits seit vielen Jahren wusste, dass ich eines Tages zu ihm kommen würde, um über sein Leben und seine Lehren ein Buch zu schreiben.

Und so kam es dann auch: Bereits einige Wochen später trafen wir uns in Medellín, wo er ein Ritual abhalten sollte. Ich begleitete ihn und wir verbrachten hinterher die ersten intensiven Stunden miteinander, die sich daraufhin in relativ regelmäßigen Abständen an allen möglichen Orten Kolumbiens wiederholten und schon bald fest zu meinem kolumbianischen Alltag gehörten.

Es waren stets sehr intensive Felder, die wir gemeinsam öffneten und in denen er mir von seinen acht Jahren bei dem indigenen Stamm der „Piapocos“ erzähle, von denen er im kolumbianischen Amazonasurwald seine erste Einweihung in den Schamanismus erhielt.

Diese Jahre waren sehr prägend für ihn, da sie maßgeblich sein Leben umkrempelten und eine vollkommen neue Richtung vorgaben. Denn hier erfuhr er am eigenen Leibe, zu was wir Menschen eigentlich im Stande sind, wenn wir uns bewusst in unsere natürliche Verbundenheit mit Mutter Erde und all ihren Kindern zurückbegeben.

In diesen Feldern begann sich schon bald so viel in mir zu bewegen, was manchmal so intensiv war, dass mir des Öfteren schwindlig wurde. Denn wie ich heute sehen kann, vermochte Don Josés Geschichte und die Energien, die sie begleitete, in mir meine eigene „Geschichte“ auszupacken: meinen eigenen Zugang zu dem Wissen, was ich in mir trug …

Bereits nach wenigen Treffen wurde mir klar, dass Don José ein sehr besonderer Schamane war, denn er war ein Weißer, der aus Kolumbiens Zivilisation stammte und im Alter von 14 Jahren alleine in den Amazonasurwald ging. (Die Zahl 14 verbindet uns ebenfalls …)

Dort wurde er wie ein Mogli von den Piapocos – nach einigen anfänglichen Schwierigkeiten – aufgenommen und von ihren Anführern in das Alte Wissen eingeweiht. Dies war und ist höchst ungewöhnlich, da eigentlich alle Schamanen Kolumbiens indigener Abstammung sind und direkt von ihren Vorfahren in das Alte Wissen eingeweiht werden – und mit den Weißen hatten und haben sie bis heute nicht viel am Hut. Denn es trennen sie so unendlich viele schmerzhafte Ereignisse von Enteignung, Entwürdigung und Vertreibung, die fühlbar ein meilenweites und immer noch sehr dichtes Band von tiefstem Misstrauen und Argwohn zwischen ihnen aufbaut.

Aber der jugendliche Taguarí schaffte es, sich diesem Stamm anzunähern, da ihr Häuptling und Schamane Etéwa seine hohen Gaben und Anlagen erkannte und sich vornahm, den Jungen zum Schamanen auszubilden – gemeinsam mit Tutex, einer ebenfalls sehr ungewöhnlichen Frau eines anderen Stammes, die sich seiner annahm.

Auch sie war eine Exotin, denn sie wurde zu ihrer Zeit von englischen Magiern im Amazonasurwald aufgelesen und in das Alte Wissen eingeweiht. Eine höchst eigenartige Konstellation, die nun von mir – einer Deutschen – aufgegriffen und in eine interkontinentale Geschichte verpackt werden durfte.

Erst heute wird mir bewusst, dass ich dadurch eine weitere interkulturelle Brücke ziehen und außerdem ein Stück amazonisches Kulturgut festhalten durfte – denn die Piapocos existieren mitsamt ihrer Sprache bereits seit vielen Jahren nicht mehr in unserer Dimension.

Und dies war wahrlich eine große Aufgabe, die ich da erhielt – denn Taguarís Erzählungen waren stets zutiefst unzusammenhängend und mit ständigen Zeit- und Dimensionssprüngen versehen. Aber der Tanz, freie Zeit in der Natur und die Bewegung mit ihr halfen mir immer wieder, in den kommenden vier Jahren die Einweihungsgeschichte des Taguarís zu Papier zu bringen, die sich seit 2013 auf dem deutschen Buchmarkt bereits einen Namen und viele Groopys (wie ich sie nenne) gemacht hat.

In diesen vier Jahren an der Seite von Taguarí wurde also mein eigenes, inneres Wissen aktiviert und begann sich, langsam, aber sicher seinen Weg in mein Bewusstsein zu suchen. Und es baute sich zu jener Zeit eine weitere Brücke in meinem Leben auf: eine Brücke nach Rosenheim, zur lieben Sangitar. Und ich durchlief auf Spanisch meine 48 Schritte ins Erwachen, die für meinen Weg ebenso maßgebend und essentiell wichtig waren. An‘Anasha dafür, werte Sangitar!

Da die Sol’A’Vana-Schritte auf dem Postweg leider nie zu mir nach Medellín ankamen, war ich 2012 darüber sehr dankbar, als ich von der Geistigen Welt die eindeutige Botschaft erhielt, dass ich mit meiner Familie nun wieder nach Deutschland zurückkehren sollte. Denn es war an der Zeit, Gelerntes und Mitgebrachtes zu den Menschen unserer Breitengrade zu bringen.

„Du wirst die Menschen zurück in die Ursprünglichkeit führen!“ Diese Worte hörte und sah ich in meinen letzten Wochen in Kolumbien scheinbar an jeder Ecke – nur hatte ich damals noch keinen blassen Schimmer, was sie zu bedeuten hatten …

Auch Taguarís immer wiederkehrende Fragen: „Was denn mein Tanz sei?“, gaben mir zunächst nicht wirklich eine greifbare Grundlage für mein darauffolgendes Wirken in Deutschland. Aber es war schön, wieder in meiner Heimatstadt Berlin zu sein, und ich machte mich sofort selbstständig und begann, für meine Familie eine Existenz aufzubauen.

Ich besuchte Existenzgründerseminare und ließ mich in die deutsche Bürokratie wieder aufnehmen. Das war ein ziemlicher Kraftakt, der mich sehr oft über meine Grenzen brachte und mich zunehmend erschöpfte. Aber ich ließ mich nicht einschüchtern, denn in mir loderte ein Feuer und ich war felsenfest dazu entschlossen, meinen Weg zu gehen und das auf die Erde zu bringen, was durch mich hierher möchte!

Und so begann ich, Seminare mit dem Titel: „Wie finde ich meine eigene Medizin?“, zu geben, die Jahr für Jahr wundervolle Menschen anzog, die durch ihr Sein und ihre Erfahrungen für mich, Schritt für Schritt, den lichtschamanischen Weg zur eigenen Medizin sichtbar machten – worüber ich 2017 mein zweites Buch schrieb.

Es ist ein Weg in die Neue Zeit, der durch den freien Tanz, das bewusste Ausrichten des Geistes und das bewusste Mit-Einbeziehen und Sich-Vereinen mit dem physischen Körper dazu in der Lage ist, der eigenen Seele ein kraftvolles Resonanzfeld auf Erden zur Verfügung zu stellen. Welches in der hiesigen Welt beginnt, Dinge anzuziehen, die wesentliche Bestandteile der wahren Identität und Seelenaufgabe von uns sind. Und somit für den Menschen als eigene Medizin wirken können, da ihr Körper aufhören kann, ihm Signale zu schicken, die ihm vorher dabei helfen wollten, zu dem zurückzufinden, zu dem er eigentlich gerufen worden ist.

Es ist ein Weg, der Menschlichkeit, Spiritualität, Erdverbundenheit und ein hohes Bewusstsein vereint und eine Familie von neuzeitlichen Erdenhütern zusammenführt, die sich gegenseitig dabei unterstützen und bekräftigen, die eigenen Gaben und Schätze zu heben und ihren persönlichen, lichtvollen Weg in die Neue Zeit zu gehen. Um sich dann später umzudrehen und die Menschen ihres Umfeldes einzusammeln und mit Informationen und Werkzeugen zu versehen, damit auch sie bewusst den Weg in ihr Goldenes Zeitalter starten können.

So vieles durfte ich bereits erkennen, so vieles liegt noch vor mir und möchte von mir entdeckt werden. Mittlerweile ist die dritte Siebener-Gruppe dabei, aus allen möglichen Richtungen kommend, in meinem „Avatara Berlin“ ihren ganz persönlichen Weg in Gemeinschaft bereichern und neu ausrichten zu lassen. Um ihren eigenen und ganz persönlichen, inneren Schatz zu heben und an dem Original, was sie ausmacht, wieder anzuknüpfen und es in die hiesige Welt wieder hinausleuchten zu lassen.

Dies ist nun meine alltägliche Aufgabe, die mich zutiefst erfüllt und mich in immer wiederkehrende Felder tiefempfundener Dankbarkeit und Stille führt – vor allem dann, wenn ich beobachten darf, welche Welten die Menschen um mich herum zurücklegen und wie sehr sie dabei wieder beginnen, zu strahlen, an Größe gewinnen und so zu einem immer größer werdenden Geschenk für unsere Erdengemeinschaft werden.

Und wenn dann Taguarí und Tutex wieder bei mir sind und wir gemeinsam mit Jesus und Melek Metatron beginnen, zu tanzen, dann weiß ich, dass es genau darum geht, in meiner „Selina-Welt“ im Avatara Berlin: das Vereinen und Wiederzusammenführen von all dem, was eigentlich und ursprünglich einmal zusammengehörte. Und das genau hier und jetzt: in meiner geliebten Stadt Berlin – der Stadt der Wiedervereinigung zu Beginn des Goldenen Zeitalters.

In Avatara und Tan‘Atara

Eure Selina

Infobox:

Angelika Selina Braun ist integrale Therapeutin, Erdheilerin, Autorin und Wegbereiterin in die Neue Zeit. Sie unterstützt ihre Klienten dabei, an ihrer eigenen Medizin und somit dem Zugang zu ihrem eigenen, höheren Wissen und Auftrag in diesem Leben wieder anzuknüpfen und im Hier und Jetzt damit zu beginnen, eingebunden in einer lichtschamanischen Gemeinschaft, die eigene Seelenaufgabe zu leben und nach außen hin sichtbar werden zu lassen. 

Den Kontakt zu ihr bekommst du unter: www.avatara-berlin.de

Unterstütze unser Wirken indem du den Beitrag teilst

+6