Also, in jedem Universum… Dazu muss ich erst mehr über die Universen erklären. Es gibt zwölf Universen. Hinter diesen zwölf Universen gibt es 144 Universen und alle Universen hängen in irgendeiner Form miteinander zusammen und sind miteinander verbunden – und jegliche Erschaffungsenergie wandert mit dem Zyklus und mit dem Atem Gottes. Der steht niemals still.

Aber wir können erst wandern, wenn unser Planet praktisch wieder zurückgeführt wurde in die göttlichen magnetischen Linien.

Wenn man sich den göttlichen Plan oder diese göttliche Erinnerung anschaut, die Projektionen von sich geben… Was man von Melek Metatron weiß… Das hört sich zwar erst einmal schlimm an, wenn ich das so sage, aber aus energetischem Verständnis und gesundem Menschenverstand heraus betrachtet, ist diese Frage wieder ganz normal: Warum fokussiert das Universum so sehr die Planeten, die von den göttlichen magnetischen Linien abgekommen sind? Das hätte ja vielleicht auch so bleiben können.

Ein Grund dafür ist, dass Gott nicht in seinem Rhythmus weiteratmet – so, wie es die Ur-Energie Gottes vorsieht – und von dem her kann es auch zu keinen Verschiebungen kommen. Und diese Vernetzungen der ganzen Universen, die zusammenhängen, sind prägend für jedes Universum. Man kann nicht sagen: In unserem Universum gibt es zwölf Frequenzen und in dem anderen gibt es auch zwölf, denn es könnte in unserem Universum 36 Frequenzen geben und in dem anderen gar keine. Das stimmt natürlich nicht! Das habe ich jetzt zum Veranschaulichen gesagt, damit ihr versteht, was es bedeutet, wenn Gott nicht in seinem Rhythmus atmet.

Diese Universen hängen alle zusammen. Wir sind eben von der Form des Erschaffens das jüngste Universum. Das heißt, das Universum, das am jüngsten ist, wenn man eine Zeit formulieren und als Zeit wahrnehmen könnte. Dann würde man sagen, dass unser Universum ein verspieltes Universum, ein junges Universum ist – ein Experiment, das von der Ur-Energie aus gesehen, gar nicht stattgefunden hätte, weil es das gar nicht braucht.

Nachfrage: Die zwei Sätze bekomme ich nicht zusammen: „Die golden-blaue Frequenz ist die älteste Frequenz, die erschaffen wurde“, und der andere Satz ist: „Die golden-blaue Frequenz ist wegen des Yoah’Toh-Experiments erschaffen worden, um den Planeten Sol’A’Vana zurückzuholen. War denn…

Sabine Sangitar: Ja!

Nachfrage: Heißt das, dass bei unserer…

Sabine Sangitar: Ja! Genau das heißt es!

Nachfrage: …dass bei unserer Erschaffung schon ein paar Äonen vorher klar war, dass Yoah’Toh dieses Experiment macht?

Sabine Sangitar: Ja.

Nachfrage: Aha.

Sabine Sangitar: Vielleicht ist dieses Experiment in 143 anderen Universen schon geschehen. Und wer weiß, wie alt die golden-blaue Frequenz wirklich ist. Vielleicht ist sie nur in ihrer Wiedererschaffung jung.

Nachfrage: Das heißt, wir haben vielleicht schon in vielen anderen Universen gewirkt, sind zurück in die Quelle, sind wiedergeboren worden und jetzt geht es weiter…?

Sabine Sangitar: „Zurück in die Quelle“ würde ich jetzt nicht sagen, aber „in die Anbindung der Ur- Energie“.

Nachfrage: In die Anbindung und dann wieder mit neuen Attributen, mit neuen Fähigkeiten…

Sabine Sangitar: Ja.

Nachfrage: Aber bewusst, richtig? Oder hat man das Alte vergessen?

Sabine Sangitar: Du vergisst überhaupt nichts. Kein lebendiges Energiewesen vergisst jemals etwas – und wenn es Äonen her ist –, du hast nur keinen Zugriff darauf.

Nachfrage: Ist der Zugriff gegeben, wenn man 21 Aspekte verbunden hat?

Sabine Sangitar: Es gibt Töne und Rufe von Universen, die gestatten, dass man Zugriff auf diese Parallelen hat – des Erschaffens, des Wirkens und des Wiedererschaffens. Aber – und das ist ganz wichtig –, um diesen Planeten heil zurückzubringen, braucht man Vertrauen! Und deshalb werden viele Zugriffe auf Wissen – was uns vielleicht alle interessieren würde – einfach nicht gestattet. Sonst bräuchtest du nicht mehr vertrauen.

Nachfrage: Weil man so viel weiß, dass man eh entspannt ist. (Es wird gelacht.)

Sabine Sangitar: Eine lustige Truppe.

Unterstütze unser Wirken indem du den Beitrag teilst

+10