Sangitar: Als der Kometenhagel auf Lemuria einschlug, waren 144.000 hohe Lichter in den Kristallbibliotheken beschäftigt, ihre Arbeit zu verrichten. Diese 144.000 Lichter haben beim Einschlag des Kometenhagels ihr Bewusstsein verloren. Sie hatten keinen Körper und konnten deshalb nicht sterben. Da sie ihr Bewusstsein verloren haben, atmeten sie die Luziferenergie ein, konnten sie aber nicht transformieren.

Das war nicht geplant und damit war Melek Metatron klar, dass das Experiment misslungen war und dass Gott wieder einatmen würde. Er sah keine Chance, doch dann haben sich 144.000 Lichter gemeldet. Sie traten aus dem Licht hervor und begannen, zu singen. Sie haben gesungen und kundgetan, dass sie Lemuria nach Hause zurückholen wollten. Sie waren so sehr in der Liebe und in der Einheit. Sie wollten nichts unversucht lassen, damit Gott nicht einatmet.

Der wesentliche Punkt ist, dass sie das nicht aus Angst davor getan haben, dass Gott wieder einatmet, sondern aus der tiefsten, reinsten und höchsten Liebe heraus. Sie waren in dem Bewusstsein, dass sie diese schlafenden Lichter wieder nach Hause zurückholen wollten und sagten: „Wir treten diese lange Reise an und gehen in die Kristallbibliotheken. Wir wollen helfen.“ Sie wussten, wenn sie daruntergehen, dass sie nur dann helfen könnten, wenn sie sich in diese Lichter hineinbegeben würden und die Luziferenergie für diese Lichter einatmen, transformieren und wieder ausatmen.

Melek Metatron war sehr bewegt, dass so viele Lichter in die Absicht gingen, um zu retten. Es waren im Universum ganz bewegende Momente voller Freude. Melek Metatron sagte daraufhin – und ich benutze hierfür sehr menschliche Worte: „Ihr seid die höchsten und reinsten Lichter. Wenn ihr diese Reise antretet, müsst ihr durch diese Frequenz, in der es keine Wesen mehr gibt und in der alles voller Luziferenergie ist. Bis ihr unten angekommen seid, seid ihr ebenfalls von der Luziferenergie infiziert. Das funktioniert nicht.“

Die Reise nach Lemuria war so lang und so weit, dass die Lichter selbst so viel Luziferenergie aufgenommen hätten und bei der Ankunft die Luziferenergie der schlafenden Lichter nicht mehr hätten transformieren können. Außerdem befand sich Lemuria in einer Art schwarzem Loch, in dem die Lichter nicht transformieren konnten. Die Transformation war im göttlichen Teil möglich, auf Lemuria – oder besser gesagt: Lemurien, wie die Erde nach dem Aufprall hieß – gab es keine Möglichkeit der Transformation mehr.

Daraufhin ist ein sehr hohes Lichtwesen hervorgetreten und fing an, zu singen. Die 144.000 Lichter haben in diesen Gesang eingestimmt. Es entstand ein Ton, der einen Kristall erzeugt hat. Dieses mutigste Lichtwesen von den 144.000 Lichtern hat sich bereit erklärt, sich in einem weiteren Experiment in diesen Kristall einzubetten, in diesen höchsten Ton, der ihm somit Schutz gewährte, um die Reise antreten zu können.

So wurde ein neues Experiment gestartet: Ein hohes Lichtwesen, eingebettet in den Schutzkristall, trat die Reise nach Lemurien in die Kristallbibliotheken an. Das war erfolgreich. Dieses Lichtwesen hat den Kristall wieder freigegeben und so reiste die erste Welle an hohen Lichtern, eingebettet in dem Kristall, nach Lemurien und es funktionierte. Auf diese Weise konnten 144.000 Lichter in die Kristallbibliotheken gehen, um sich in die schlafenden Lichter hineinzulegen. Sie nahmen die Luziferenergie auf und transformierten sie.

Was ich so bewegend und berührend finde, ist, dass ihr es gewesen seid, die runtergegangen sind! Ihr habt diese Energie in euch aufgenommen und transformiert. Dadurch seid ihr menschlich geworden. Ihr hattet zwar noch keinen Körper – das dauerte noch viele Tausende von Jahren –, doch das war eure allererste Inkarnation als reines Licht ohne Körper. Ihr habt dadurch, dass ihr die Luziferenergie aufgenommen und transformiert habt, die Erde Sol’A’Vana und seine Wesen gerettet!

Chamuel: Das ist wirklich sehr berührend …

Sangitar: So entstand auch die Zahl 144.000. Auf unserem Planeten waren es 144.000 reine Lichter, die durch den Kometeneinschlag von Yoah’Toh ihr Bewusstsein verloren haben. Es werden wiederum 144.000 Lichtarbeiter benötigt, damit sich der Aufstieg vollziehen kann.

Diese müssen nicht alle von der golden-blauen Frequenz sein. Aber die, die als Erste runtergegangen sind, sind die ältesten Seelen, die höchsten Lichter, mit einem ganz speziellen Auftrag für diese Neue Zeit. Ich sage das jetzt sehr ernsthaft, da dies so wichtig ist: Das ist es, warum ihr hier seid! Dadurch wurdet ihr golden-blau. Ihr werdet wegen diesem Schritt, nach Lemurien gegangen zu sein, als die golden-blaue Frequenz bezeichnet.

Nach euch folgten die orangefarbene, die violette und die gelbe Frequenz. Diese sind in die Kristallbibliotheken nachgekommen und hatten ganz andere Aufgaben, die sie heute, im Goldenen Zeitalter, auch wieder erfüllen. Die meisten auf jeden Fall.

Auszug aus Band 3 der Buchreihe “Die 36 Hohen Räte”: https://die-hohen-raete.de/buechershop-2

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