Sangitar: Die Lichtpionierschritte sind natürlich auch für dich selbst – so, wie die 36/48 Schritte –, aber sie dienen nicht mehr so sehr der energetischen Ausdehnung oder Bewusstwerdung, sondern sie dienen eher dem Folgen der Spuren der Liebe. Du wirst als Pionier gesehen, als jemand, der einen Weg geht, den es noch nicht gegeben hat für andere Menschen. Die meisten Pioniere wollen in die Tat gehen. 

Für die Pionierschritte musst du dich berufen fühlen. Das ist eine intensive Einstrahlung von energetischen Mustern, die vieles aus dir herausholen. Das ist erst möglich, wenn du ein Grundbewusstsein und eine energetische Grundausdehnung in dir trägst, was du wiederum durch die 36/48 Schritte oder den Hiam’Anastra erreichst. Wobei dir beim Hiam’Anastra die energetischen Muster fehlen, da es eine Zusammenfassung ist für Menschen, die in kürzerer Zeit erwachen möchten.

Die Lichtpionierschritte tragen eine Kraft und energetische Einstrahlung. Die Energie versucht sich von oben durch die Seele, durch die oberste Schicht, in den Grund deiner Seele zu setzen, um dort unter anderem deine Fähigkeiten freizusetzen; das, wozu du dich berufen fühlst, was deine Aufgabe ist und wie du spirituell wirken möchtest. Für so etwas sind die Pionierschritte sehr gut. Die Pioniere folgen den Spuren der Liebe.

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