Sangitar: Avalon war eine sehr wichtige Zeitepoche. An und für sich sind alle Zeitepochen gleich wichtig, aber Avalon war deshalb besonders wichtig, weil sich dort erstmalig die Energien dahin gehend verändert haben, dass es nicht mehr so sehr darum ging, diese Kluft zwischen Dunkel und Licht energetisch zu überbrücken. Avalon war erstmalig die Zeitepoche, in der es darum ging, die Liebe – ja, tatsächlich auch die menschliche Liebe – energetisch so auf dem Planeten auszudehnen, dass sich die Grundenergie durch die Liebe erhöht. Dieses Mal nicht durch den Kampf des Lichtes; nicht dadurch, dass die Menschen sich entscheiden mussten – so, wie es in Atlantis ganz wichtig war: Entscheidest du dich für das Licht oder entscheidest du dich für die Dunkelheit?

Was für euch auch sehr hilfreich zu wissen ist, ist, dass ihr in der sehr langen Zeitepoche von Avalon nicht nur ein Mal inkarniert habt und mit dieser einen Inkarnation jene Energiearbeit gemacht habt, sondern ihr habt besonders oft inkarniert.

In Avalon ging es darum, dass ihr aus dem Herzen heraus für das Licht wirkt. Das war der Beginn der Intuition; der Beginn der Wunder, die der Verstand nicht mehr erfassen kann. Dies steht im Gegensatz zu Atlantis. Hier waren Wunder noch selbstverständlich. Doch in Avalon hat erstmalig ein großes, spirituelles Vergessen eingesetzt.

Für die Zeitepoche Avalon wurde vom Hohen Rat beschlossen, dass ein Vergessen einsetzt, damit für das große Ganze – bis hin zur heutigen Zeit, dem Goldenen Zeitalter – das Vertrauen geschult wird.

In Avalon ging es darum, für die Menschen die Freiheit zu bringen – doch Freiheit in Form von Liebe und nicht im Kampf. Auch Vergebung war in Avalon ein ganz großes Thema. In Avalon haben auch die ganzen mystischen Dinge angefangen, zu wirken.

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