Sangitar: Man sieht, dass sich die Aspekte enorm ausdehnen, sehr aktiv sind und Anbindung suchen. Es ist mehr denn je wichtig, dass sich jetzt Aspekte miteinander verbinden. Man sieht, dass sich das Chakra-System verändert. Man sieht, dass sich die Zellen besser erinnern und man sieht die Offenlegung der Schichten der Seele. Das heißt, dass die Menschen viel freier, offener und intensiver Energien aufnehmen können.

Das bedeutet, dass die Menschen auf der einen Seite die Möglichkeit haben, alles Spirituelle, ihre Fähigkeiten, ihr göttliches Licht zu spüren. Nichts ist im Moment leichter, als sich dort zu erfahren, auch den Vollkommenen Ton zu hören oder zu träumen und die Innere Schau zu erleben. Auf der anderen Seite spürt man die Dualität sehr stark, wenn man sich in ihr befindet.

Was sich für mich sehr verändert hat, was ich im Außen gut betrachten kann, das sind Kleinigkeiten. Früher haben sich bestimmte Energieströme in der Dualität gebündelt und haben sich dann als ein Strahl ausgedehnt. Das war die Dualitätsenergie und das sehe ich so nicht mehr. Jetzt sieht man lauter verschiedene Facetten von Energien, die sich nicht mehr bündeln, sondern sich sozusagen treffen. Wenn ich beispielsweise in der Stadt bin, dann hat das eine Haus eine ganz andere Energie als der Stuhl, auf dem ich beim Kaffeetrinken sitze, ganz anders als bisher.

Das sind solch unglaubliche Schübe, die einem da entgegengebracht werden, dass es wirklich wichtig ist, dass man jetzt seinen Fokus hält! Es ist wichtig, dass man versteht, was jetzt passiert, und dass das nicht das Ende ist, sondern der Anfang von allem, was das Neue beinhaltet! So, wie es jetzt ist, bleibt es nicht. Das kann ich den Menschen gleich sagen. Da wird sich noch sehr viel verändern. Es können jetzt viele Schübe kommen, die viel auslösen. Aber ich möchte nicht immer nur von den Transformationen sprechen, denn es werden auch Schübe kommen, bei denen man im absoluten Vertrauen ist oder die Innere Schau hat und sich selber erkennt! Das alles ist energetisch jetzt möglich.

Jetzt ist das Kollektiv auch total gefragt! Denn im Kollektiv kann man ganz anders wirken, als wenn jeder alleine schafft! Ich meine das Kollektiv in dem Sinne: Wie erschaffe ich denn eine Neue Welt? Das geht nur im Kollektiv! Und das geht nur, wenn man vom Alten loslässt! Also, wenn man sich jetzt beschwert, dass so viele Menschen kommen und Grenzen fallen, dann kann ich auch nichts Neues entstehen lassen. Das ist eine Bewusstseinsfrage: Neues kann nur entstehen, wenn Altes gehen darf!

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