Sangitar: Als die Geistige Welt damals die 48 Schritte* des Erwachens auf Sol’A’Vana gebracht hat, haben die Hohen Räte ein paar Sachen bei den Lichtarbeitern beobachtet, mit denen sie nicht gerechnet haben. Das bedeutet wieder – und das ist sehr wichtig, zu verstehen –, dass jede Erneuerung, die auf Sol’A’Vana kommt, ein fließender, energetischer Prozess ist. Es ist nichts Festes oder Starres.

Es ist nicht richtig, zu behaupten, dass wenn ein Mensch die 48 Schritte gemacht hat, er dann automatisch dies oder jenes kann. Das Erwachen ist ein fließender, energetischer Prozess, der sehr subjektiv und für jeden Menschen anders ist! Die eine Seele kommt besser damit zurecht und die andere Seele hat andere Erfahrungen und kommt etwas schwerer damit zurecht.

Drei Sachen sind der Geistigen Welt besonders aufgefallen: Das Erste war, dass die hohen Energien, die während der 48 Schritte aufgenommen werden, und die Ausdehnung, die bei bestimmten Schritten oftmals sehr massiv ist, zwar während des Schrittes von den Menschen gehalten werden kann, aber sich diese Energieausdehnung im Alltag oftmals wieder zusammenzieht. Deshalb sind damals zusätzlich zu den 48 Schritten die Aufstiegsschritte dazugekommen.

Mit ihnen wurden energetische Muster gebracht, die so stabil eingebettet werden, dass die Energie nicht mehr zusammenfallen kann. Nur so wurde eine Ausdehnung von 88 Prozent im Lichtkörper möglich. Ohne die Aufstiegsschritte wäre es für viele Lichtpioniere gar nicht möglich gewesen, diese 88 Prozent, die Voraussetzung für das Erwachen sind, zu erreichen. Das konnte die Geistige Welt vorher nicht wissen.

Das Zweite, was der Geistigen Welt aufgefallen ist, ist, dass die hohen Lichtwesen nicht verstehen können, warum sich die Menschen nicht rund um die Uhr mit der Merkaba etc. beschäftigen, sondern anstatt dessen zum Beispiel kochen. Es ist nicht so, dass sie die Menschen deswegen nicht wertschätzen, lieben oder achten, sondern das ist ein energetischer Prozess, der bei Lichtwesen, die nicht in der Dualität sind, einfach nicht vorhanden ist.

Vibhuti* zu materialisieren, ist beispielsweise eigentlich nicht schwer! Aber du müsstest dich tatsächlich immer und immer wieder damit beschäftigen, damit es dann irgendwann auch funktioniert. Es muss sich eine gewisse Energie aufbauen, damit das überhaupt möglich ist.

Der Geistigen Welt ist also aufgefallen, dass wir Menschen uns zwar mit den Energien beschäftigen – und wir auch sehr bewusst, sehr licht, sehr ausgedehnt und sehr spirituell sind –, aber der Raum zwischen Dualität und Wirklichkeit mit Dingen des Alltags gefüllt ist, wie zum Beispiel mit Kochen und Fernsehen. So etwas kalkulieren sie nicht mit ein, weil die Engel keine Pause kennen. Die Engel wirken pausenlos für uns – immer! Das habe ich jetzt für das bessere Verständnis sehr menschlich ausgedrückt.

Das Dritte, was der Geistigen Welt aufgefallen ist, bezieht sich auf die Merkaba. Warum können die meisten Menschen nicht so mit ihrer Merkaba reisen, wie sie es sich vorstellen? Die Geistige Welt hat erkannt, dass das auch daran liegt, weil das menschliche Bewusstsein noch nicht soweit ist, weil das Merkaba-Reisen zu viel in den Gedanken der Menschen ist.

Wir wissen, dass Gedanken Energien sind. Was ein Mensch einmal denkt, bleibt in diesem Raum – es geht nicht weg. Nur weil etwas nicht ausgesprochen wurde; nur weil etwas gedacht wurde, heißt das nicht, dass diese Energie verpufft – sie ist da! Wenn ein Mensch immer wieder denkt: „Toll, wenn ich meine Merkaba habe, dann kann ich an jeden Ort der Welt reisen und mache dort Urlaub. Dann brauche ich kein Flugzeug, kein Auto und kein Benzin mehr. Oh, wie werden die Leute schauen, wenn ich da plötzlich auftauche!?“

Das sind natürlich Gedanken, die nicht zuträglich sind, wenn jemand tatsächlich mit der Merkaba reisen möchte. Aufgrund solcher Gedanken hat die Geistige Welt festgestellt, dass da Vorsicht geboten ist, weil man beim Merkaba-Reisen einige Dinge beachten sollte, die wirklich wichtig sind.

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