Sangitar: Ich glaube, das eine ist ohne das andere gar nicht möglich. Wir wissen ja durch die vielen Schritte, die wir vollzogen haben, dass es ganz wichtig ist, dass man auch in sich und in seinem Feld schaut, was einen belastet, was man gerne transformieren oder verändern möchte – wie auch immer man es ausdrückt, wenn man sagt, man geht in diese Ego-Abteilungen rein. Und nur dann, wenn du wirklich bereit bist, in dir etwas zu verändern, kannst du in den höheren Sphären tatsächlich die Energie mit der ganzen Strahlkraft aufnehmen.

Also, es wäre viel zu einfach, zu sagen: „Ich brauche bei mir gar nichts zu machen; das macht alles die Geistige Welt“, das ist nicht das energetische Prinzip – das wisst ihr ja, so funktioniert das auch nicht. Es ist immer eine Wechselwirkung von dem, was wir tun können und was dann darauffolgt. Und je mehr man bei sich selbst schaut…

Ich nehme jetzt eine Metapher, die ihr auch schon kennt, mit dem Frieden: Ich kann noch so oft in die höheren Sphären gehen und für den Weltfrieden Kristalle und Licht schicken und versuchen, da mein ganzes Licht hineinzugeben, aber wenn ich in mir selbst den Frieden nicht spüre; wenn ich selbst nicht bereit bin, in mir so weit, so vieles zu verändern, dass – nicht immer, das geht in der Dualität gar nicht – es aber viele Augenblicke gibt, wo auch in mir Frieden ist, dann wird das nicht greifen oder zumindest nicht zur Gänze. Es ist schon wichtig, deshalb glaube ich, ist das eine ohne das andere gar nicht möglich.

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