Stand, Feb. 2014

Sangitar: Mit den Lichtsäulen hat alles vor dem Lemurischen Tor angefangen, sozusagen vor dem Lemurischen Haupttor. Dies ist geöffnet worden und eine Membran ist noch darüber gezogen. Dort sind diese Lichtsäulen entstanden. Die Menschen wurden eingeladen, dort ihre Lichtsäulen zu errichten, insgesamt 1728.

Wenn diese Membran fällt, sich auflöst, dann entweicht die ganze Wirklichkeitsenergie, trifft auf die Dualitätsenergie und es wird transformiert, transformiert, transformiert. Was in diesem gesamten Transformationsprozess absolut stabil ist, das ist deine Lichtsäule! Dort kannst du hinreisen und mit allen Energien in deiner Lichtsäule wirken, obwohl diese großen Transformationen stattfinden.

Chamuel: Und um es einmal praktisch zu machen: Das Hinreisen in die Lichtsäulen, findet das körperlich oder geistig statt?

Sangitar: Beides. Das kann keiner so genau voraussagen. Das kommt darauf an, wie viel vorher schon transformiert worden ist. Ich spreche darüber viel mit der Geistigen Welt, aber diese Sachen kann man nicht voraussagen. Man weiß es nicht. Es wird auf jeden Fall eine Zeit kommen, in der ihr ganz bewusst und körperlich in die Lichtsäulen reisen werdet. Sie werden auch sichtbar werden, aber wann das jetzt genau ist, das weiß keiner. Dazu gehören so viele Komponenten, die ineinanderwirken müssen, das man da schlecht eine Aussage treffen kann.

Chamuel: Das heißt, es könnte auch Jahre nach dem Höhepunkt des Aufstiegs sein …?!

Sangitar: Es wird in der Anpassungsphase sein, doch nicht für jeden Menschen gleich. Für die einen wird es sehr einfach sein, denn es wird ja alles sichtbar, da dann das dritte Auge geöffnet ist. Für manche wird es schneller sichtbar sein, für andere wieder weniger. Das ist genauso wie bei den 48 Schritten, den Pionierschritten oder den Sol’A’Vana-Schritten. Es gibt einfach Unterschiede und deswegen kann man dazu nicht wirklich eine Aussage treffen.

Aber die Lichtsäulen sind sehr, sehr wichtig und ich hoffe, dass die Menschen die Lichtsäulen nicht ganz vernachlässigen. Manchmal ist es so, dass wir so viele neue Informationen und neue Energien bekommen – jetzt steht El’Achai an – und dabei kann es passieren, dass die Menschen die Lichtsäulen etwas vernachlässigen. 

Es soll jetzt keinen Druck erzeugen, aber man sollte schon hin und wieder in seine Lichtsäule reisen und sie nähren. Es sollte nicht so sein, dass jemand denkt: „Das war es jetzt!“, und er bräuchte jetzt nur noch alle drei Wochen in die Lichtsäule reisen. Jeden Tag muss auch nicht sein, aber man sollte schon sehr achtsam mit ihr sein. Es ist wie eine Festung, die dir Schutz bietet und dich mit allem versorgt, was du brauchst.

Chamuel: Und um sich das Wirken noch besser vorstellen zu können: Wird es dann so sein wie heute, wenn wir aufgefordert werden in den Tempel des Friedens zu gehen? Wird ein Zeitpunkt kommen, in dem wir aufgefordert werden, in die Lichtsäulen zu gehen, um von dort aus zu wirken?

Sangitar: Ja, genau! (Sangitar bestätigt das mehrfach.)

Du musst dir das so vorstellen, dass alles, was du jetzt in deiner Lichtsäule einbettest und verankerst, dir später zugutekommt. Die Geistige Welt macht ja nichts umsonst. Da steckt so viel Weisheit dahinter. Das betrifft auch die Zeitpunkte, wann sie Energien zu den Menschen bringen und bestimmte Informationen geben – mich berührt das zutiefst! 

Je mehr du jetzt in deiner Lichtsäule verankerst und je mehr du sie nährst, desto wohler fühlst du dich nachher. Das kommt dir alles zugute!

Chamuel: Wenn du in den kollektiven Lichtkörper schaust, hast du dann den Eindruck, dass alle ihre Aufgaben mit ihrer Lichtsäule wunderbar vollziehen?

Sangitar: Im Großen und Ganzen ja.

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