Sangitar: Ja, nach der Öffnung von Quin’Taas ist alles noch einmal anders. Wir sind ja in der Durchgangsphase, in der sich jetzt so ganz besonders viel verändert. Seit der Einströmung des Nyoonischen Lichts kann man in diesen ganzen Gitternetzen sehen, was sich tut. Es tut sich unglaublich viel auf unserem Planeten, aber auch im Universum. Das ist eine Phase der absoluten Veränderung – aber auch der Öffnung und Bereitschaft für Menschen, die sich das eben erlauben, dass Energien sehr viel durchdringender sind und sehr viel intensiver wirken. Zu diesen Energien gehören Asah’A’Yaan, das Nyoonische Licht, Janah’As’Tah, das Prosonodo-Licht, Ana’Anaraa, Limgaam, Raftan und Gottes Atem, also Tora’An’Taria, und der Zauberstab.

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Gibt es in der Neuen Welt Quin’Taas auch Garten- und Obstbau sowie Ackerbau und existieren wir noch in unserer Körperlichkeit?

Was verändert sich, wenn wir ganz in der Neuen Welt Quin’Taas leben?

Wann werden wir wieder glücklich sein? Wir, die Anders-Denkenden.

Hast du schon Einblicke in unsere Neue Welt und kannst du uns etwas davon erzählen?

Wie wird es sein, wenn man bewusst Einzug hält in eine neue Welt, in ein neues Zeitalter?