Sangitar: Das Erbe Gottes könnt ihr euch so vorstellen: Ihr seid vom Anbeginn eurer Erscheinung in der Dualität in jeder Inkarnation mit dem Erbe Gottes in Berührung gekommen und habt es in euch eingespeichert – allerdings verschlossen, versiegelt, einfach nur als Muster eingebettet. Und jetzt ist mit Sol’A’Vana die Zeit gekommen, in der ihr die Möglichkeit habt, diese Gottesfelder in euch zu entzünden! Was das bedeutet, könnt ihr schon fühlen: Das ist eine Kraft, die nur durch die göttliche Quelle hervorgerufen werden kann!

Wenn dieses Feld der persönlichen Gottesmacht in euch entzündet ist, dann werden die Energien alle miteinander verbunden. Das heißt, dass sich auch alle Zeitepochen miteinander verbinden und alle Energien, alle Lichtspuren von euch zurückgeholt werden. Eure Fähigkeiten, euer energetisches Muster, das ihr in euch tragt – alles wird entzündet, entfacht und verbindet sich miteinander. Das wäre dann der Vollkommene Ton in dir!

Chamuel: Also kann ich sagen, dass all das, was ich persönlich je erlebt habe; dass das, was ich als Seele in allen Zeitepochen je erfahren habe, auch als das Erbe Gottes gilt? Und auch, dass jede Zeitepoche für sich selbst stehend als das Erbe Gottes zählt? Es gehört alles zusammen, weil wir ein Teil von jeder Zeitepoche waren …

Sangitar: Ja, aber es ist nicht so, dass alles, was du je erlebt hast, ein Erbe Gottes ist. Es ist so, dass du in jeder Inkarnation auf das Erbe Gottes gestoßen bist. Du hast es bewusst getroffen. In jeder Inkarnation war die Dualität und die Ströme der Dualität waren früher natürlich noch sehr viel dichter als jetzt im Goldenen Zeitalter. Das Erbe Gottes wird sehr stark mit den Kristallstätten der Wirklichkeit in Verbindung gebracht, die auf Sol’A’Vana zurückgeblieben sind. Dort wurde das Erbe Gottes von Avataren, von den Alten Göttern und von euch sozusagen gefunden und gleichzeitig dorthin gebracht. Ihr seid einerseits darauf gestoßen; ihr habt damit Kontakt gehabt; ihr habt es in euch eingebettet und gleichzeitig habt ihr es auch in die Kristallstätten gebracht – nicht in jeder Inkarnation, aber in vielen.

Chamuel: Kannst du uns dazu ein konkretes Beispiel nennen, damit wir uns das besser vorstellen können?

Sangitar: Die Zehn Gebote sind ein ganz einfaches Beispiel: Die wurden empfangen und an euch bzw. an diejenigen, die Jesus begleitet haben, weitergegeben. Ihr habt das energetische Muster der Zehn Gebote in euch aufgenommen und gleichzeitig habt ihr es in die Bundeslade gebracht. Es ist ein bisschen schwer, zu verstehen.

Die Pyramiden sind ein anderes Beispiel: Sie sind ja auch ein Erbe Gottes, und zwar von Atlantis. Sie sind in den Kristallstätten der Wirklichkeit von euch erbaut worden. Von daher ist es ein Erbe Gottes, das ihr erschaffen habt, mit dem ihr Kontakt hattet und sie sind gleichzeitig aber auch ein Abdruck für die Kristallstätten der Wirklichkeit.

Was daran wichtig wäre, zu verstehen, ist, dass es eine sehr lange Zeitphase gab, in der nicht klar war, ob Sol’A’Vana den Aufstieg schafft. Keiner wusste, wie dieses Spiel endet – und deshalb war es wichtig, dass bestimmte pure Gottesenergien in Sicherheit gebracht wurden. Sie wurden in den Kristallstätten verankert, damit sie nicht verloren gehen. Denn die Kristallstätten der Wirklichkeit gehen niemals verloren, selbst wenn die ganze Dualität sich nicht hätte halten können!

Auszug aus Band 3 der Buchreihe “Die 36 Hohen Räte”: Hier geht's zum Buch

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