Sangitar: Ja, das ist eben eine Sache, die man nicht weiß. Es kommt darauf an, wie lange die Übergangszeit dauert. Wenn die Durchgangsphase länger dauert, dann werden viele Menschen in dieser Durchgangsphase ihr Bewusstsein, ihren mentalen Bereich und ihre Gedanken verändern, weil immer mehr klar wird – und je weiter in der Durchgangsphase, desto mehr –, dass die Veränderungen so massiv sind, dass man einfach das Leben, das man kennt oder kannte, nicht mehr so weiterführen kann. Dann geht die Bewusstwerdung und das Erwachen Schritt für Schritt.

Es kann aber auch möglich sein – das ist die zweite Möglichkeit, doch das weiß keiner; das weiß auch die Geistige Welt nicht –, dass es eben eine so große Transformation gibt, dass die Menschen vor lauter Angst erwachen.

Es gibt ganz viele Menschen, die in Situationen sind, die so hoffnungslos sind, dass sie anfangen, zu beten. Es kann sein, dass sie gar nicht richtig daran glauben, aber wenn nichts mehr hilft, sozusagen „als letzter Strohhalm“, dann wird gebetet. Wenn ein Gebet in tiefster Absicht gesprochen wird – und das wird es ja oftmals, leider erst, wenn etwas Schlimmes geschieht oder wenn ein Mensch große Angst hat –, dann kann es schon ein Teilerwachen herbeiführen. Denn das Licht, das momentan zirkuliert, ist ja schon so groß – obwohl man es noch nicht sieht, weil die Schattenseite sich so aufbläht –, aber es ist so viel Licht da, dass das ausreichen würde.

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